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Luxus oder Kult: Die neuesten Trends und vieles mehr zum Thema „Urlaub auf vier Rädern“ gibt es auf dem 55. Caravan Salon Düsseldorf (vom 27. August bis 4. September 2016). 

Düsseldorf

Caravan Salon: Darauf können sich Camper freuen

Die Freiheit auf vier Räder - Urlaub mit einem Reisemobil oder Wohnwagen sind im Trend. Der Markt boomt. Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (27.8. bis 4.9.2016) sind die neuesten Fahrzeuge zu sehen. 

Es läuft rund bei den Herstellern von Reisemobilen und Caravans. Rollende Behausungen für den Urlaub sind bei den Kunden gefragt wie selten zuvor. Die Zahl der zugelassenen Reisemobile und Wohnwagen in Deutschland ist auf einem Rekordhoch. 

Kein Wunder, dass auch der Caravan Salon in Düsseldorf (27.8. bis 4.9.2016) zum 55. Geburtstag der weltgrößten Messe rund um den mobilen Urlaub wieder neue Rekordzahlen vorweisen kann und mit einer zusätzlichen Halle größer denn je sein wird.

Die Veranstalter erwarten mehr als 200 000 Besucher. 590 nationale und internationale Aussteller mit 130 Caravan- und Reisemobilmarken ihre Produkte und Modelle in zwölf Hallen sowie dem Freigelände. Auf über 210 000 Quadratmetern werden rund 2100 Freizeit-Fahrzeuge in allen denkbaren Größen und Varianten zu sehen sein. 

 „In Düsseldorf findet jeder Caravaning-Fan sein persönliches Wunschfahrzeug: Angefangen vom kompakten Kult-Caravan über großzügige Reisemobile für Familien bis hin zum rollenden Luxusmodell mit Kamin, Regendusche oder bordeigener Sauna“, sagt Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes (CIVD). 

Günstig und praktisch

Aber es müssen nicht immer die teuren Luxus-Reisemobile sein. Die meisten Kunden denken kostenbewusst und praktisch. Sie achten daher auch auf die Abmessungen. Alltagstaugliche Mobile liegen daher nach wie vor im Trend: Etwa Camping-Busse, wenig charmant auch einfach „ausgebaute Kastenwagen“ genannt, oder Teilintegrierte.

Die neue Generation von Freizeit-Mobilen kennzeichnen eine gewichtsoptimierte Bauweise und Leichtbaulösungen, schließlich soll bei vielen Mobilen wegen der europäischen Führerscheinregelung die 3,5 Tonnen-Grenze nicht gesprengt werden. In Kombination mit aerodynamischem Design sorgt das auch für günstigen Kraftstoffverbrauch.

Funktionales Design

Im Innenraum stehen praxisorientierte Raumaufteilungen und neue Detaillösungen im Mittelpunkt. So verbaut beispielsweise Hobby etwa mittlerweile den Kühlschrank auch im Dachbereich. Ergänzt werden sie durch funktionales Design und eine zunehmend „vernetztere“ Technik, nicht nur im Bereich der Unterhaltungs- und Informationstechnik.

Hightech auf vier Rädern

Immer mehr Hersteller von Reisemobilen setzen auf miteinander kommunizierende Geräte und eine digitale Steuerung der Bordtechnik. Heizungen und Klimaanlagen können so etwa per Smartphone oder Tablet mobil kontrolliert oder gesteuert werden. Bei Hobby und LMC beispielsweise lassen sich jetzt die Füllstände von Wasser- und Abwassertank auf dem Smartphone abgelesen, auch die Brennstoffzellen von Efoy können mobil bedient werden.

Caravan-Salon 2016: Träume für Camper-Fans

ampnet/gp

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