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Nach einem Unfall hatte sich der Hund im Motorraum eines parkenden Autos versteckt.

Große Rettungsaktion

Hund versteckt sich nach Unfall in Motorraum

Vor lauter Schreck hat ein kleiner Hund einen Feuerwehreinsatz in Mönchengladbach ausgelöst. Über eine Stunde musste eine Straße wegen des Vierbeiners gesperrt werden.  

Am Dienstagmorgen kurz nach 9 Uhr hatte eine Autofahrerin auf der Pescher Straße in Hardterbroich einen kleinen Hund angefahren. Das Tier war ihr, laut Polizeibericht, unvermittelt vor das Fahrzeug gelaufen.

Nach dem Unfall flüchtete der total verängstigte Vierbeiner und versteckte sich im Motorraum eines parkenden Wagen.

Zuerst versuchten Polizeibeamte, den Hund aus seinem Versteck zu befreien. Vergebens! Der Arme hatte sich hinter einen Querlenker gezwängt. Die Polizisten forderten deswegen die Unterstützung der Feuerwehr an. Der gelang es schließlich, den Kleinen aus seiner misslichen Lage zu befreien. Während der Rettungsaktion musste die Pescher Straße eine Stunde lang gesperrt werden. 

Der Hund hatte sich beim Unfall leicht verletzt und musste in einer Tierklinik behandelt werden. Mittlerweile geht er es ihm aber, wie die Polizei berichtet, schon wieder besser.

ml

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