Wie Harry Potter: Die Heidelberger „HellHounds“ spielen Quidditch.
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Wie Harry Potter: Die Heidelberger „HellHounds“ spielen Quidditch.

Aufm Besen übern Rasen

Wie Harry Potter: „HellHounds“ spielen Quidditch!

Heidelberg-Neuenheim – Auch immer mehr Nicht-Zauberer haben ihren Spaß daran – am rasanten Harry-Potter-Sport namens Quidditch. Wir haben bei den „HellHounds“ zugeschaut, wie‘s geht:

Spätestens seit Harry Potter wissen wir, dass Besen nicht nur zum Kehren da sind...

Trotzdem erstmal vorab für alle die das Spiel nicht kennen: Bei den Zauberern wird Quidditch auf dem Besen gespielt – also dreidimensional. 

Für uns ‚normale‘ Menschen wurde das Regelwerk jedoch an die Schwerkraft angepasst: Aus dem Besen wurde ein Plastikstock, der wie ein Flugbesen zwischen die Beine geklemmt wird – darf aber gerne aus Authensitätsgründen wie ein Besen aussehen. 

Himmelweiter Unterschied: Es wird eben nicht in der Luft gespielt, sondern auf dem Rasen. Im Falle der Heidelberger „HellHounds“ im Neuenheimer Feld. Wie die Fußballer mit Stollenschuhen – jedoch Sieben gegen sieben.  

Der Beobachter erkennt in dem Spiel Elemente von Rugby, Völkerball und American Football, nur der Besen ist in den Regelwerken der bekannten Spiele gänzlich unbekannt.

So geht Quidditch

Beim Quidditch müssen drei Chaser eines Teams den Ball, genannt Quaffel, in einen der gegnerischen Ringe werfen, die vom Keeper verteidigt werden. Bei Erfolg gibt es dafür Punkte. Allerdings darf man nicht von einem der drei Bludger, drei andersfarbige Bälle, getroffen werden, der von den beiden Beatern geworfen wird. 

Sollte dies dennoch passieren, muss man spielunfähig vom Stock absteigen und zu den eigenen Ringen gehen, um diese abzuklatschen. Erst dann kann man wieder am Spiel teilnehmen. Das gleiche gilt, wenn man seinen Stock oder Besen verliert. 

Das Spiel geht so lange, bis der Seeker einer Mannschaft den Snitch gefangen hat – einenTennisball in einer Socke am Hosenbund des Snitch-Runners. Die Punkte ergeben sich aus den geworfenen Ringen: jeder Treffer bringt zehn Punkte, die Mannschaft, deren Seeker den Snitch gefangen hat, erhält zusätzliche 30 Punkte. Eigentlich ganz einfach. Oder?

Wie bei jeder anderen Sportart wärmen sich die „HellHounds“ richtig auf. Es ist ein harter Sport, die Verletzungsgefahr soll aber gering gehalten werden. Daher folgen aufs Einlaufen – natürlich auf dem Stock Dehn- und auch Abrollübungen.  

Und dann geht es los: Rauf auf den ‚Besen‘ und den Quaffel so nah wie möglich an die gegnerischen Ringe bringen. Dabei bloß nicht vom Besen fallen oder vom Bludger getroffen werden. Die Gegner dürfen dabei natürlich stören und dem jeweiligen Chaser den Ball auf nahezu jede erdenkliche Art abnehmen – es darf gerempelt werden. 

Natürlich wird derjenige belohnt, der mit seinem Team die beste Strategie hat. Alleingänge werden oft durch eien Treffer vom Bludger bestraft. 

Zum ersten Mal dabei ist Angela. Für das Training ist sie extra aus Ludwigshafen hergekommen. „Wie eine Mischung aus Rugby und Abwerferles“, beschreibt sie das Spiel kurz und passend. Angela ist eine Woche bei der Quidditch-WM in Frankfurt (WIR BERICHTETEN) auf den Geschmack bekommen: „Die Stimmung war echt toll und die Spiele ziemlich spannend.“ Weltmeister ist übrigens Australien im Finale gegen die USA geworden: „Das US-Team ist fast schon eine Übermacht – dort wird das an jeder Uni gespielt.

Besonders gefällt Angela, dass beim Quidditch Männlein und Weiblein gemeinsam antreten: „Da kann man sich auch mal mit den Jungs raufen – die Mädels sind oft so verpienst..."

+++

Wer sich selbst mal auf den Besen schwingen will, kann dies nach der Sommerpause im September gerne tun! Alle Infos zu der sympathischen Truppe findest Du auf deren Facebook-Seite www.facebook.com/quidditch.heidelberg.

chr

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