In der Rohrbacher Straße hat ein neues gemütliches Sandwich-Café aufgemacht: Das ‚Nomad‘.
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In der Rohrbacher Straße hat ein neues gemütliches Sandwich-Café aufgemacht: Das ‚Nomad‘.
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In der Rohrbacher Straße hat ein neues gemütliches Sandwich-Café aufgemacht: Das ‚Nomad‘.
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In der Rohrbacher Straße hat ein neues gemütliches Sandwich-Café aufgemacht: Das ‚Nomad‘.

Neueröffnung

Im Portrait: Das neue ‚Nomad‘ in der Weststadt

Heidelberg-Weststadt – Suna und Ellis erfüllen sich mit einem kleinen Sandwich-Café einen kleinen ‚großen‘ Traum. Eine Idee voller Herzblut, die sich schon zwei Wochen nach Eröffnung durchsetzt. Wir haben das Paar in ihrem ‚Wohnzimmer’ besucht:

Heidelberger kennen es: Fast täglich läuft man in der Stadt an einem neu eröffneten Laden vorbei, ohne dass man noch mit Gewissheit sagen könnte, was an der Stelle vorher zugemacht haben muss. Gerade die Gastro-Szene in der Altstadt oder der gerade boomenden Weststadt ist im Wandel – gefühlt werden einem wöchentlich neue Konzepte vorgesetzt.

Da gibt es die, an denen man einfach vorbei läuft und eben die, die sofort einladend sind und neugierig machen. So zum Beispiel das ‚Nomad‘ an der vielbefahrenen Rohrbacher Straße. Vor gerade mal Wochen hat sich Suna Aslan (32) zusammen mit Ellis Osabutey (40) hier in der Weststadt einen kleinen, großen Traum erfüllt. Der flächenmäßig wirklich winzige Laden überzeugt schon auf den ersten Blick wegen seines kuscheligen ‚Wohnzimmer-Charmes’. Bei einem Besuch fühlt man sich eher so, als säße man bei dem unglaublich netten Pärchen zu Hause auf der Couch, schnell plauscht man mit den Gästen am Nebentisch und kann derweil durch’s Fenster schön das hektische Treiben vor der Tür beobachten.

Lauschiges Café mit Wohnzimmer-Charme

Suna ist ein Gastro-Kind und im Grunde stand für sie schon vor zwanzig Jahren fest, dass ein eigener Laden zu ihrem Lebensplan gehört. Das Konzept war dabei zweitrangig. Wie das meist so ist, ist ihr der kleine Laden Ende Juli in den Schoß gefallen. Aufgrund der überschaubaren Größe war schnell klar, dass es ein lauschiges Café mit kleinen Törtchen und vor allem hausgemachten Sandwiches werden soll. Jeden Morgen bereiten die beiden gemeinsam ihr wechselndes Angebot vor, und das innerhalb weniger Wochen schon so erfolgreich, dass schon kurz nach der Eröffnung am 2. November die Vitrine gegen Mittag restlos ausverkauft war.

Von Anfang an beliebt

Die hübsche Inhaberin mit dem strahlenden Lächeln hatte auch zu Beginn nicht eine Sekunde an der Idee gezweifelt: „Das was wir machen, machen wir gut. Und gerade in Heidelberg setzt sich Qualität schlussendlich durch!“ Sieht ganz danach aus, denn während unseres kurzen Besuches am Mittag füllt sich der kleine Laden schnell bis auf den letzten der vier Tische. Vom Tuna-Melt-Sandwich über geröstetes Brot mit Avocado, Radieschen und Sprossen bis hin zum kleinen Himbeer-Törtchen findet sich hier etwas für jeden Geschmack. Ohne, dass es zum großen Plan gehört hätte, tun sich schon jetzt neue Möglichkeiten und Ideen auf: „Wir hatten diverse Anfragen, für kleinere Gruppen Frühtücke in ‚geschlossener Gesellschaft’ auszurichten. Es gibt in der Stadt nur wenige, wirklich schöne Frühstücks-Hotspots – und schon gar nicht in so einem familiären Ambiente“. Wer also Besuch bekommt und keine Lust hat, schon morgens in der heimischen Küche rumzuwirbeln, ist bei den beiden an der richtigen Adresse.

Neben den Sandwiches, Kaffee und Törtchen gibt es auch noch allerhand andere Kleinigkeiten zum Schenken oder Mitnehmen – von edlem Olivenöl aus Spanien über Holzbrettchen, Tee und Kaffee, bis hin zu den eigens in Handschuhsheim getöpferten Milchkaffee-Schalen. Man merkt sofort, wie viel Leidenschaft das Paar in ihr kleines Café steckt, und das, wie jeder weiß, schmeckt man beim Ergebnis.

kh

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Der Heidelberg-Besuch von Bundeskanzlerin Merkel

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