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Jeder Heidelberger hat sie schon mal gesehen - die leuchtend grünen Halsbandsittiche. 
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Eigentlich ist die Papageien-Art in Indien, Asien und Afrika zu Hause. 
Das Wasser im Stadtpark-Brunnen leuchtet neongrün. 
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Im Juni 2015 leuchtet das Wasser im Brunnen des Heidelberger Stadtparks plötzlich nein-grün. 
Unbekannte haben das Wasser im Stadtpark grün gefärbt.
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Unbekannte hatten das Wasser eingefärbt – zum Freude der Parkbesucher.
Kunstwerk vor Hauptzollamt Heidelberg
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Was dieses Kunstwerk tatsächlich darstellen soll, ist uns leider nicht bekannt. 
Ost-Ampelmännchen in Heidelberg
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Was macht eigentlich das Ost-Ampelmännchen in Heidelberg?
Ost-Ampelmännchen in Heidelberg
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Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass das Ost-Ampelmännchen einfach besser als sein West-Kollege wahrgenommen wird.
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Dieser tropische Bananenbaum macht sich in Heidelberg auch zwischen Beton und Bahnschienen gut.

Süß, lustig, verrückt

Unsere Top 5: Kurioses und Witziges aus Heidelberg

Heidelberg - Wunderschön und romantisch. Das ist die Stadt am Neckar auf jeden Fall. Heidelberg kann jedoch auch anders: Hier ein paar lustige und schräge Details.

1. Die meisten kennen sie und konnten sie auch schon einige Male bestaunen: Die leuchtgrünen Halsbandsittiche, die es sich in Heidelberg gemütlich gemacht haben. Die Papageien-Art stammt ursprünglich aus Indien, ist in Asien und Afrika zu Hause – eigentlich also nicht in Deutschland. 

Warum sie hier sind? Ein Biologe aus Heideberg soll während eines Forschungsprojekts für seine Doktorarbeit die Vögel hier hergebracht haben. Dabei sollen ein paar von ihnen entflogen sein. In den 90er Jahren haben die Sittiche begonnen, sich auch in Heidelberg anzusiedeln und zu verbreiten. 

2. Einen ganz besonders farbenfrohen Einfall hatten Unbekannte im Stadtpark. Sie färbten im Juni den Brunnen im Heidelberger Stadtpark neon-grün. Für ein paar Tage war das leuchtende Spektakel zu betrachten. Zur Freude vieler Heidelberger und Besucher. 

Für die Stadt war das Neon-Wasser dagegen keine Freude. Der Brunnen muss abgepumpt und neu gefüllt werden. Kosten von rund 2.000 Euro sind die Folge. 

3. Was das wohl darstellen soll... Ohne, dass wir jemanden etwas unterstellen wollen – das Kunstwerk vor dem Hauptzollamt in Heidelberg schaut verdächtig nach einem Phallus aus. 

Was es wirklich darstellen soll, konnte leider nicht abschließend geklärt werden. 

4. Mehr als 600 Kilometer Weg haben sie auf sich genommen, um aus dem hippen Berlin ins schöne Heidelberg zu kommen. An etwas mehr als der Hälfte der Ampeln leuchtet das West-Männchen, am Rest jedoch das beliebte Ost-Männchen

Der Grund: Im Heidelberger Rathaus war man vor Jahren Forschungsergebnissen gefolgt, wonach das Ost-Ampelmänchen besser wahrgenommen wird als das schmalere West-Ampelmännchen. Inzwischen ist es sogar geltende Vorschrift, wie ein Stadt-Sprecher erklärte: „Alle neuen Ampeln werden mit dem sogenannten Ost-Ampelmännchen bestückt.

5. Ein paar Tomaten und Erdbeeren auf dem Balkon, Kartoffeln und Blumenkohl auf den Feldern – und mitten in Heidelberg ein kräftigerBananenbaum. Bekannt ist die Banane als tropische Frucht, trotzdem macht sie sich auch zwischen Asphalt und Straßenbahnschienen gut. 

Zu sehen ist das gute Stück an der Straßenbahnhaltestelle Stadtwerke Heidelberg. 

mk

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