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Am 10. Februar beginnt in Frankfurt der Prozess gegen Franzi van Almsicks Lebensgefährten Jürgen B. Harder.

Ab 10. Februar in Frankfurt

Franzi-Lebensgefährte Jürgen Harder vor Gericht!

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Heidelberg – Dieser Prozess wird nicht nur Franzi van Almsick (36) interessieren! Am 10. Februar startet vor dem Frankfurter Landgericht die Verhandlung gegen ihren Lebensgefährten.

Mit Spannung erwarteter Prozess-Auftakt am Dienstag (10. Februar) vor dem Landgericht Frankfurt...

Es geht um Korruption beim Ausbau des Frankfurter Flughafens, um illegale Grundstücksgeschäfte im Wert von rund drei Millionen Euro!

Vier Beteiligte eines mutmaßlichen Korruptionsnetzwerks müssen sich vor dem Kadi verantworten, die mit dem (längst gefeuerten) Manager des Flughafenbetreibers Fraport bei der Vergabe von Erbbaurechten in der „Cargo City Süd“ (98 Hektar) getrickst haben sollen.

Die Grundstücke auf der stillgelegten US-Airbase waren offenbar so attraktiv, dass sich Investoren darum rissen. Mit verdeckten Schmiergeldzahlungen an den Fraport-Verantwortlichen sollen einige bei der Vergabe nachgeholfen haben.

Auch auf der Anklagebank: Der (Immobilien-)Unternehmer Jürgen B. Harder (55) – seit 2005 Lebensgefährte von Ex-Schwimmstar Franziska van Almsick (36). Gemeinsam hat das Glamour-Paar die beiden Söhne Don Hugo (8) und Mo Vito (1). Seine Anklageschrift soll 111 Seiten umfassen!

Hintergrund: Bei einer Großrazzia im Juli 2013 schlugen die Ermittler zu, durchsuchten bundesweit und in Liechtenstein 28 Wohnungen und Büros – darunter die repräsentativen Geschäftsräume Harders in der Frankfurter Kennedy-Allee sowie seine Wohnung in Heidelberg.

Harder musste drei Tage in U-Haft – und das alles nur zwei Monate nach der Geburt seines jüngsten Kindes.

Rund 200 Polizisten und 14 Staatsanwälte waren damals laut Staatsanwaltschaft im Einsatz. Sie sollten auch Vermögensgegenstände im Millionenwert sichern, die zum Schadensausgleich verwendet werden sollten. 

Sollten Harder und die anderen Angeklagten wegen des schweren Falls der Bestechlichkeit oder Bestechung im geschäftlichen Verkehr verurteilt werden, drohen jeweils bis zu fünf Jahre Haft!

Bis zum 14. April sind zunächst zwölf Verhandlungstermine angesetzt.

dpa/pek

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