Die fünf Meter lange Heidelberger „Welcome Wall“.
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Die fünf Meter lange Heidelberger „Welcome Wall“.
Öffentliche Präsentation der Welcome Wall.
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Öffentliche Präsentation der Welcome Wall.
Ein klares Statement: Heidelberges „Welcome Wall“.
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Ein klares Statement: Heidelberges „Welcome Wall“.
Öffentliche Präsentation der Welcome Wall.
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Öffentliche Präsentation der Welcome Wall.
Hendrike Lorenz von der „WERKstattSCHULE e.V.“ vor der noch verhüllten „Welcome Wall“. 
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Hendrike Lorenz von der „WERKstattSCHULE e.V.“ vor der noch verhüllten „Welcome Wall“. 
Die „Welcome Wall“ wird enthüllt. 
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Die „Welcome Wall“ wird enthüllt. 
Die Band „Nordakas“ sorgt für gute Stimmung während der Veranstaltung. 
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Die Band „Nordakas“ sorgt für gute Stimmung während der Veranstaltung. 
„Nordakas“ während der Präsentation der „Welcome Wall“.
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„Nordakas“ während der Präsentation der „Welcome Wall“.

Von Flüchtlinge für Flüchtlinge 

„Welcome Wall“ – Ein Zeichen der Willkommenskultur

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Heidelberg-Bergheim – Ein Projekt, das verbindet: Zehn Tage lang haben Flüchtlinge zusammen mit Schülern der WERKstattSCHULE e.V. die „Welcome Wall“ gestaltet. 

Stolz präsentiert Bürgermeister Wolfgang Erichson zusammen mit Hendrike Lorenz von der WERKstattSCHULE e.V. am Freitagnachmittag die „Welcome Wall“.

Die „Welcome Wall“, das ist eine Leinwand, auf der sich Schüler der „WERKstattSCHULE“ und Flüchtlinge, die in den Patton Barracks untergebracht sind, verewigt haben. Auf einer Fläche von fünf Metern Länge ist leuchtend bunt das Wort „welcome“, also „Willkommen“ zu lesen. Unter großem Applaus wird die Wand in der Alten Tabakfabrik des Interkulturellen Zentrums (IZ) der Stadt Heidelberg den interessierten Bürgern präsentiert.

Insgesamt waren etwa neun Flüchtlinge zehn Tage lang an dem Projekt beteiligt. „Insbesondere war die Kommunikation etwas abenteuerlich. Es wurde viel Englisch gesprochen. Es war aber interessant zu sehen, dass die Flüchtlinge sich untereinander mit dem wenigen Deutsch, das sie gelernt haben, verständigt haben. Schließlich kommen diese Menschen ja aus vielen verschiedenen Ländern und sprechen keine gemeinsame Sprache. Wir hatten junge Menschen aus dem Kosowo, aus Gambia, Algerien, Syrien und dem Iran im Team.

Bei der Installation handelt es sich um eine Art Gedenkmauer, die ausgerechnet zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit aufgestellt wird. Das ist kein Zufall: Am 2. Oktober ist der bundesweite „Tag des Flüchtlings“.

Eine Mauer, wie sie einst auch für die Teilung Deutschlands stand, wird so von einem Symbol der Trennung zu einem Zeichen der Willkommenskultur“, erklärt Jagoda Marinic, die Leiterin des Interkulturellen Zentrums.

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