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Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (vorne links) verlieh die Bürgerplaketten im Rathaus an verdiente Heidelbergerinnen und Heidelberger.

Für Gemeinwohl eingesetzt

25 Ehrenamtliche mit Bürgerplakette ausgezeichnet!

Heidelberg – Menschen, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen, haben im Großen Rathausaal die Bürgerplakette der Stadt erhalten. Wer ausgezeichnet wurde:

Dr. Würzner dankte den Geehrten bei der Verleihung am Freitag der Bürgerplaketten: „Es macht nun einmal einen Unterschied, ob man jemanden für geleistete Dienste bezahlt, oder ob man es mit einem Menschen zu tun hat, der sich engagiert, weil es ihm ein persönliches Bedürfnis ist. Nur in diesem Fall kommt es zu einem sozialen Miteinander, zu Nähe und menschlicher Wärme.“

Die Trägerinnen und Träger der Bürgerplakette 2016

- Anita Arnold, Altstadt:

Anita Arnold ist seit 35 Jahren ein engagiertes Mitglied im Verein Alt-Heidelberg. Bei nahezu allen Veranstaltungen des Vereins, wie dem Brückenfest und dem Seniorenherbst, beteiligt sie sich bis heute sehr aktiv. Auch bei der Vorbereitung der Schlossbeleuchtungen wirkt sie mit. In der Schutzgemeinschaft Heiligenberg e.V. war sie Kassenprüferin und ist außerdem Mitglied in zahlreichen weiteren kulturellen Vereinen. Sie hat sich um ihren Stadtteil sehr verdient gemacht.

- Kurt Cerdini, Altstadt:

Seit 1987 engagiert sich Kurt Cerdini im Verein Alt-Heidelberg, heute ist er Mitglied des Beirats. Als Vorstandsmitglied befasste er sich mit der Renovierung von Schildern und Gedenktafeln in der Altstadt und nahm an Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung teil. Seit vielen Jahren ist Kurt Cerdini bei der Durchführung des Brückenfestes aktiv. Auch im Stadtteilverein Weststadt, als Baustellenbeauftragter, als Ansprechpartner für Fragen um die Sanierung des Theaters sowie als ehrenamtlicher Richter beim Finanzgericht hat er sich sehr verdient gemacht.

- Irmgard Nüßgen, Boxberg:

Irmgard Nüßgen setzt sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in ihrem Stadtteil ein und dort, wo Hilfe gefragt ist: als Elternbeirätin, als Schulmediatorin und beim Aufbau der Aktion „Der Boxberg hilft“. Viele Jahre war sie als Übungsleiterin beim Turnerbund Rohrbach aktiv, außerdem beim Stadtteiljournal und im Bezirksbeirat Boxberg. Darüber hinaus engagiert sie sich als Vorstandsmitglied im Kulturkreis Emmertsgrund-Boxberg, arbeitet bei der Tafel mit und ist seit der Gründung ehrenamtliche Mitarbeiterin im Seniorenzentrum Emmertsgrund-Boxberg.

- Manfred Schemenauer, Emmertsgrund:

Manfred Schemenauer ist seit 25 Jahren beim Sozialverband VdK Boxberg-Emmertsgrund ehrenamtlich tätig und seit 14 Jahren aktives Mitglied des Stadtteilvereins. Seit vielen Jahren organisiert er Vernissagen zum Thema „Künstler vom Berg“ sowie Malaktionen für Eltern und Kinder. Manfred Schemenauer leistet einen wertvollen Beitrag insbesondere zum kulturellen Leben in den Stadtteilen Boxberg und Emmertsgrund und fördert damit das soziale Miteinander.

- Gerhard Albrecht, Handschuhsheim:

Gerhard Albrecht engagiert sich seit 1948 bei der Freiwilligen Feuerwehr Heidelberg – Abteilung Handschuhsheim. Im Jahr 1951 war er Gründungsmitglied des dortigen Spielmannszuges und ist bis heute als dessen Stabführer und musikalischer Leiter aktiv. Mit zahlreichen Auszeichnungen im Bereich des Feuerwehr- und Musikverbandswesens wurde sein Einsatz gewürdigt. Mit seinem langjährigen Engagement nimmt er eine wichtige Vorbildfunktion ein und hat sich bleibende Verdienste erworben.

- Ernst Gund, Handschuhsheim:

Seit 30 Jahren ist Ernst Gund im Vorstand des Stadtteilvereins tätig. Unter seiner Mitwirkung wurde die Ausstellung „Hendsemer ART“ ins Leben gerufen, die er bis heute begleitet. Zur Partnerschaft mit Simferopol und Kiewskij Rayon hat er wesentlich beigetragen. Er initiierte Kulturfahrten und hat den Tag des offenen Denkmals in Handschuhsheim zu seiner Sache gemacht. Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten, viele Jahre als Gemeinderat und heute als Bezirksbeirat, geben wichtige Impulse für das kulturelle Leben Heidelbergs und des Stadtteils.

- Wolfgang Schwandner, Handschuhsheim:

Seit vielen Jahren engagiert sich Wolfgang Schwandner innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Heidelberg-Handschuhsheim. Über 40 Jahre war er Mitglied der Einsatzabteilung und von 1994 bis 2012 Abteilungskommandant. Als Mitglied des Abteilungsausschusses und Erster Vorsitzender des Fördervereins ist er sehr aktiv. Von 1989 bis 2012 war er Mitglied im Feuerwehrausschuss der Stadt Heidelberg und ist heute Mitglied der Altersabteilung der Feuerwehr Heidelberg. Mit seinem großen Engagement hat er sich bleibende Verdienste erworben.

- Bernhard Diebold, Kirchheim:

Bernhard Diebold ist seit 70 Jahren als Organist tätig. Er war viele Jahre Leiter des Kirchenchors St. Peter sowie Mitbegründer und langjähriger Chorleiter der PetersSingers in Kirchheim. In der Pfarrgemeinde engagierte er sich lange Zeit als Mitglied des Pfarrgemeinderats und zeitweise auch als dessen Vorsitzender. Auch beim MGV Eintracht 1905 war Herr Diebold über viele Jahre als Chorleiter ehrenamtlich aktiv sowie beim Stadtteilverein Kirchheim als dessen langjähriger Vorsitzender. Er hat sich um seinen Stadtteil sehr verdient gemacht.

- Irmgard Scheller, Kirchheim:

Irmgard Scheller engagiert sich auf vielfältige Weise und ist eine große Stütze des Engagements besonders für ältere Menschen. In der Blumhardtgemeinde organisiert sie die Seniorennachmittage. Im Seniorenzentrum Kirchheim und für das Mathilde-Vogt-Haus beteiligt sie sich an der Führung von Wandertouren, an der Betreuung der Boule-Gruppe, ist Mitglied im Frühstücks- und Serviceteam, betreut die Menschen vor Ort und hilft bei den Festen mit. Im Heimatmuseum ist sie seit 16 Jahren Mitglied des Helfer-Teams und trägt so zu dessen Bestand bei.

- Klaus Winkler, Kirchheim: 

Klaus Winkler war viele Jahre Vorsitzender des MGV Eintracht 1905 e.V. Heidelberg-Kirchheim und darüber hinaus des dortigen Sängerbundes. In den Jahren 1996 und 1997 gelang ihm die Vereinbarung einer gesanglichen Kooperation der Vereine. Als es 2006 zum Zusammenschluss zur Chorgemeinschaft Eintracht-Sängerbund kam, wurde er auch dort zum Ersten Vorsitzenden gewählt und setzte mit großen Musikshows neue Maßstäbe. Mit über 25 Jahren aktivem ehrenamtlichen Engagement hat er das musikalische Leben seines Stadtteils nachhaltig geprägt.

- Peter Frese, Neuenheim: 

Peter Frese betreutseit fast 50 Jahren ehrenamtlich die Sportabzeichen- und Freizeitsportgruppe der TSG 78 Heidelberg. Er organisiert die Abnahme der Sportabzeichen und ist kompetenter Kampfrichter bei allen Leichtathletik-Wettkämpfen – und dies nicht nur im Breitensport, sondern auch im Leistungssport. Auch bei den Qualitagen, als Organisator der jährlichen Skifreizeit sowie bei der Betreuung der Außenanlagen übernimmt er Verantwortung. Peter Frese hat sich mit seinem langjährigen Einsatz um den Sport große Verdienste erworben.

- Rainer Lauer, Neuenheim:

Rainer Lauer ist Gründungsmitglied und langjähriger Schatzmeister der Wählerinitiative „Die Heidelberger“ und seit vielen Jahren Schatzmeister der Kurpfälzer Trabanten. Seit Ende der 80er Jahre ist er die helfende Hand bei allen Aktivitäten des Stadtteilvereins Neuenheim, wie dem Fischerfest und dem Heidelberger Herbst. Den Verein unterstützt er seit langer Zeit auch als Mitglied des geschäftsführenden Vorstands und als Schatzmeister. Auch weiteren Heidelberger Vereinen kommt sein großes ehrenamtliches Engagement zugute.

- Heinz Schmitt, Pfaffengrund:

Heinz Schmitt ist seit 1989 im Vorstand des Stadtteilvereins Pfaffengrund aktiv und seit 1997 dessen Erster Vorsitzender. Er organisiert die traditionellen Feste, kümmert sich um den „Pfaffengrunder Anzeiger“ und um die Verwaltung des Gesellschaftshauses. Er engagiert sich für die Freiwillige Feuerwehr sowie als Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Neu Heidelberg und der Bauhütte Heidelberg. Zudem war er Mitglied im Bezirksbeirat Pfaffengrund. Heinz Schmitt setzt sich in beispielhafter Weise für die Belange der Menschen im Pfaffengrund ein.

- Claudia Rink, Rohrbach: 

Claudia Rink ist seit 2005 im Vorstand des Heidelberger Geschichtsvereins aktiv. Sie engagiert sich für die Vermittlung der Geschichte insbesondere der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Im Verein „Der Punker“ gehört sie dem Vorstand an und gründete die Arbeitsgruppe „Jüdisches Leben in Rohrbach“. Sie ist Mitautorin des Buchs „Erinnern, Bewahren, Gedenken“, arbeitet bei der Stolpersteininitiative mit und beteiligt sich an der Rohrbacher Gedenkfeier zur Pogromnacht. Mit ihrem wichtigen Engagement hat sie sich sehr verdient gemacht.

- Wolfgang Moosbauer, Schlierbach:

Im Stadtteilverein Schlierbach engagierte sich Wolfgang Moosbauer viele Jahre als Mitglied im Beirat sowie als Schatzmeister. Seit 2012 ist er als Seniorenbeauftragter tätig und in den letzten Jahren zudem auch als Kassenprüfer. Darüber hinaus war er maßgeblich an der grundlegenden Renovierung des Bürgerhauses beteiligt. Wolfgang Moosbauer hat sich in vielen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für die Belange Schlierbachs eingesetzt und um den Stadtteil sehr verdient gemacht.

- Johannes Retzbach, Wieblingen:

Johannes Retzbach ist seit vielen Jahren Vorstandsmitglied der Arbeiterwohlfahrt und seit 2014 stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes. Als nicht gemeinderätliches Mitglied ist er in den Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit berufen. Er engagierte sich als Gemeinderat der Stadt Heidelberg und ist seit 2009 Mitglied im Wieblinger Bezirksbeirat. Sein besonderer Einsatz gilt der offenen Jugendarbeit im Jugendtreff Wieblingen. Für Johannes Retzbach stehen die sozialen Belange der Mitmenschen stets im Mittelpunkt seines Engagements.

- Elvira Walter, Ziegelhausen:

Elvira Walter ist seit 50 Jahren aktives Mitglied der Ziegelhäuser Karneval Gesellschaft. Auch die Liedertafel unterstützte sie zwölf Jahre als Pressereferentin und bis heute als Notenwartin. Bei der CDU Ziegelhausen war sie mehrere Jahre stellvertretende Vorsitzende, Protokollführerin bei der Frauenunion und ist bis heute als Bezirksbeirätin engagiert. Um Ziegelhausen macht sich Elvira Walter auch als Kuratoriumsmitglied des Jugendzentrums verdient sowie als Vorstandsmitglied im Stadtteilverein mit dem Schwerpunkt Stadtteilentwicklung.

Gesamtstädtische Vorschläge

- Ilona Appel, gesamtstädtisch:

Frau Appel engagiert sich seit zehn Jahren bei der Akademie für Ältere. Seit Dezember 2014 ist sie die Erste Vorsitzende und seit April 2015 zusätzlich auch ehrenamtliche Geschäftsführerin der Akademie. Hier bringt sie sich mit besonderem, auch zeitlich umfangreichem Engagement ein. Darüber hinaus ist sie für den Stadtteilverein Neuenheim aktiv, wo sie seit mehr als 30 Jahren tätig und seit einigen Jahren ebenfalls Erste Vorsitzende ist. Ihr Einsatz für den Stadtteil, für die Akademie für Ältere und auch in weiteren Ehrenämtern ist beispielhaft.

- „Kirchheim sagt ja“, vertreten durch Hans-Hermann Büchsel, gesamtstädtisch/Gruppen

Die Initiative „Kirchheim sagt ja“, vertreten durch Hans-Hermann Büchsel, hat sich in besonderer Weise für ein gutes Miteinander von Geflüchteten, die im Patrick Henry Village untergebracht sind, und der Bürgerschaft von Kirchheim eingesetzt. In vorbildlicher Weise wurden Probleme angepackt und Vorbehalte ausgeräumt. Die Initiative zeigt, wie in Heidelberg Willkommenskultur gelebt werden kann und wurde zum Vorbild für andere Stadtteile. Hans-Hermann Büchsel und die weiteren Mitglieder haben hierfür viel Zeit investiert.

- Margret Dotter, gesamtstädtisch

Margret Dotter setzte sich als Vorsitzende des Heidelberger Ausländerrates nachdrücklich für Toleranz ein und war ab 1999 für 15 Jahre ein aktives Mitglied des Gemeinderates. Sie war Vorsitzende des CDU-Stadtbezirksverbands Handschuhsheim und ist seit 2001 Mitglied des CDU-Kreisvorstandes. In der Organisation Europa Union Deutschland führte sie den Kreisverband Heidelberg. Als Vorsitzende der Deutsch-Schwedischen Gesellschaft Heidelberg e.V. engagiert sie sich seit 1997 für den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Schweden.

- Sassan Khajehali, gesamtstädtisch

Sassan Khajehali ist seit 2013 Mitglied des Rates des Integrationsprojektes „Dazugehören“ der Wicherngemeinde. Er leitet den Sprach- und Integrationsunterricht für Geflüchtete und wirkt an der Vorbereitung von Begegnungsabenden mit. Sein ehrenamtliches Engagement umfasst auch die Teilnahme an den monatlichen Sitzungen des Rates, die Beratung der Kirchengemeinde und die der Flüchtlinge mit ihren Fragen und Nöten. Sassan Khajehali trägt durch seine Tätigkeit maßgeblich zum Gelingen der Integration von Geflüchteten in Heidelberg bei.

- Uwe Leuschner, gesamtstädtisch

Seit der Gründung von HEIPER, der Heidelberger Initiative Psychiatrie Erfahrener, im Jahr 2002 ist Uwe Leuschner ein wichtiger Ansprechpartner für die Betroffenen und vertritt diese in verschiedenen Gremien. Ehrenamtlich betreut er die Öffentlichkeitsarbeit von HEIPER und ist als Kassier der Gruppe tätig. Er organisiert und moderiert Themenabende und fördert den Austausch mit anderen Selbsthilfegruppen. Sein großes Anliegen ist die Vernetzung von Professionellen, Betroffenen und Angehörigen.

- Axel Klaus, gesamtstädtisch:

Als Pastor der Hoffnungskirche in der Südstadt initiierte Axel Klaus Anfang 2015 die Einrichtung einer ehrenamtlichen Kinderbetreuung in der Erstaufnahmestelle des Patrick Henry Village. Er wollte dazu verhelfen, die Menschen nach den Strapazen der Flucht wieder zur Ruhe kommen zu lassen und sie willkommen zu heißen. Seinem schnellen und dauerhaften Einsatz, zusammen mit dem Leitungsteam und allen weiteren Ehrenamtlichen, ist es zu verdanken, dass die von ihm aufgebaute Kinderbetreuung inzwischen dauerhaft angeboten wird.

Walter Niebel, gesamtstädtisch:

- Walter Niebel engagiert sich als Förderer des Sportclubs Neuenheim 1902 e.V. sowie zahlreicher weiterer Vereine. Für die Tennis-Abteilung des TSV Handschuhsheim stiftete er den Niebel-Cup. Bei seinem Engagement liegt ihm besonders die Jugendförderung sehr am Herzen. Er war drei Jahre Coach der Jugend-Nationalmannschaft im Rugby und ist Gründungsmitglied des Deutschen Rugby-Museums in der Tiergartenstraße. Durch Walter Niebel kam ein reger Rugby-Austausch mit Neuseeland zustande. Er hat sich um den Sport sehr verdient gemacht.

Abdoulie Manneh, gesamtstädtisch:

- Abdoulie Manneh setzt mit seinem Engagement ein Zeichen für Solidarität. Seit seiner Ankunft in Heidelberg im Dezember 2014 kümmert er sich ehrenamtlich um die Integration anderer Geflüchteter und baut Brücken zwischen Neuankömmlingen und den Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern. Als Teil der sozialen Initiative „Each1Teach1“ begleitet er viele Workshops in Heidelberg. Er gründete und organisiert das wöchentliche Kochevent „SweetHome“ für Begegnungen auf Augenhöhe und setzt sich mit vielen weiteren Projekten für die Belange von Menschen auf der Flucht ein.

Eine Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements

Im Jahr 2001 wurde mit der Stiftung der Bürgerplakette eine Ehrung geschaffen, um den Einsatz von engagierten Bürgerinnen und Bürgern für das Gemeinwesen in besonderer Weise anzuerkennen. Menschen, die sich durch ehrenamtlichen, persönlichen Einsatz für das Gemeinwohl verdient gemacht haben, können ausgezeichnet werden – unabhängig von ihrem Alter und von der Dauer des freiwilligen Engagements. Es können Einzelpersonen oder Gruppen geehrt werden. Seit 2013 werden maximal 
27 Bürgerplaketten in einem Jahr verliehen. Für die 15 Stadtteile sind insgesamt 24 Plaketten vorgesehen, die restlichen drei Bürgerplaketten sind für gesamtstädtische Vorschläge reserviert.

Jedes Jahr schlagen Mitglieder der Stadtteilvereine, der Bezirksbeiräte, des Gemeinderats und der Stadtverwaltung Personen vor. Heidelberger Bürgerinnen und Bürger können über diese Gremien ebenfalls Empfehlungen aussprechen. Der Gemeinderat entscheidet über die vorgeschlagenen Kandidaten.

Stadt Heidelberg/kp

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