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Ein Lkw fährt in Leimen im Steinbruch des Baustoffkonzerns HeidelbergCement.

Erwartungen übertroffen

3,3 Milliarden Umsatz! HeidelbergCement fett im Plus 

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Heidelberg - Die Geschäfte in den USA und Asien haben dem Baustoffkonzern HeidelbergCement im Schlussquartal ordentlich Auftrieb verliehen. Der Umsatz machte nochmals einen Sprung um 6,4 Prozent!

Neben den gut laufende Geschäften in den USA und Asien profitierte HeidelbergCement vom milden Winter in Europa und einem schwächeren Euro. 

Der Umsatz kletterte von Oktober bis Ende Dezember um 6,4 Prozent auf 3,31 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte (insgesamt im Geschäftsjahr 2014: vier Prozent Zuwachs, 12,6 Milliarden Euro Umsatz). Das operative Ergebnis vor Abschreibungen legte um 1,7 Prozent auf 625 Millionen Euro zu. 

Mit den Zahlen übertraf der Konzern aber die Erwartungen der Analysten.

Für 2015 erwartet HeidelbergCement eine Fortsetzung der positiven Entwicklung in Nordamerika und Asien. Auch in West- und Nordeuropa rechnet das Unternehmen mit Zuwächsen. Hier setzt das Unternehmen auf Großbritannien und die Beneluxstaaten.

Parallel meldete der Konzern, dass sich der Aufsichtsrat dazu entschlossen hat, den Vorstand um die Position eines stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden zu erweitern. Zum 1. Februar 2015 wurde Dr. Dominik von Achten – Mitglied des Vorstands zuständig für das Konzerngebiet Nordamerika, den Konzerneinkauf und das Competence Center Materials – zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestellt. Ebenfalls am 1. Februar 2015 ist die Verlängerung des Vertrags des Vorstandsvorsitzenden, Herrn Dr. Bernd Scheifele, um weitere fünf Jahre in Kraft getreten.

dpa/rob

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