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Am „Tag des offenen Denkmals“ kann auch das Geburtshaus von Friedrich Ebert besucht werden.

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Tag des offenen Denkmals: Sehenswerte Besichtigungen

Heidelberg - Am 11. September findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Im Rahmen dessen kannst Du auch in Heidelberg einige interessante Örtlichkeiten erkunden.

Im Südwesten finden am 11. September insgesamt 1.000 Aktionen statt. Der diesjährige Aktionstag steht unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“. An diesem Tag hast Du die Möglichkeit hinter sonst verschlossene Tore zu schauen. Auch in Heidelberg gibt es viel zu erkunden. Wir haben Dir eine kleine Übersicht über die Besichtigungen zusammengestellt, die Du auf keinen Fall verpassen solltest:

Ehemaliges Gefängnis „Fauler Pelz“

Zum ersten Mal in der Geschichte des Aktionstages kann das ehemalige Gefängnis „Fauler Pelz“ besichtigt werden. Das am Fuß des Schlossbergs im Jahre 1847/48 durch Ludwig Lendorff erbaute Gebäude diente bis 2015 als Amtsgefängnis.
Wo: Oberer Fauler Pelz 1, 69117 Heidelberg
Wann: 11 bis 14 Uhr
Anmeldung: keine erforderlich
Ansprechpartner: Markus Herold, Tel.: 0621 2923439, Mail: markus.herold@vbv.bwl.de 

„Historisches Alt Hendesse“

Im Rahmen der Führung bekommst Du einen Einblick in die Geschichte des über 1.250 Jahre alten Handschuhsheims. In der Führung wird unter anderem auf die Geschichte der Tiefburg und der heutigen Taufkapelle eingegangen.
Wo: Dossenheimer Landstraße 6, 69121 Heidelberg
Wann: Führungen gibt es um 11, 13 und 15 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Ansprechpartner: Ernst Gund: Tel.: 06221 409945, E-Mail: ernst.gund@web.de

Ehemalige evangelische Kirche/Textilsammlung Max Berk

Im Stadtteil Ziegelhausen steht in der Brahmsstraße eine Kirche mit angebautem Pfarrhaus, die 1733 von Johann Jakob Rischer erbaut wurde. Seit Ende der 1970er Jahre wird die ehemalige evangelische Kirche als Textilmuseum genutzt. Dr. Kristine Scherer vom Kurpfälzischen Museum führt Dich an diesem Tagum 15 Uhr durch drei Jahrhunderte der Modegeschichte.
Wo: Textilsammlung Max Berk, Brahmsstraße 8, 69118 Heidelberg
Wann: 11 bis 13 Uhr
Anmeldung: keine erforderlich
Ansprechpartner: Dr. Kristine Scherer, Tel.: 06221 800317, E-Mail: kmh-textilsammlung-max-berk@heidelberg.de 

Der Turm wurde als Bahnwasserturm Ende der 1920er Jahren in robuster Betonkonstruktion und mit Ziegelfassaden erbaut. Bis in die 1970er Jahre versorgte er Dampflokomotiven mit Wasser. Seit dem Jahr 2014 gehört der TANKTURM den AAg Architekten. Seit Ende 2015 verfügt das Gebäude über Büros, Ateliers, Proben- sowie Veranstaltungsräume für unternehmerische, gesellschaftliche und private Anlässe. Am 11. September gibt es stündlich Führungen durch das Gebäude.
Wo: Eppelheimer Straße 46, 69115 Heidelberg
Wann: 11 bis 18 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Ansprechpartner: Catharina Waschke, Tel.: 06221 132440, E-Mail: waschke@tankturm.de 

Verschwundene Orte des Glaubens

In früheren Jahrhunderten gab es in Heidelberg noch viel mehr Orte des Glaubens – beziehungsweise Kapellen, Synagogen und andere Gebetsstätten. Einige wurden abgerissen oder werden heute nicht mehr genutzt. Ildiko und Hans-Martin Mumm führen Dich durch die Altstadt und stellen Dir zwei Stunden lang die verschwundenen Orte vor.
Wo: Lauerstraße Ecke Große Mantelgasse, Treffpunkt: Alter Synagogenplatz, 69115 Heidelberg Altstadt
Wann: 11 Uhr
Anmeldung: keine erforderlich
Ansprechpartner: Keine Angabe

Das gesamte Angebot zum „Tag des offenen Denkmals“ in Heidelberg findest Du HIER.

eep

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