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Andy Borg blickt auf seine Zeit beim "Musikantenstadel" zurück.

Rückblick

Das hat Andy Borg besonders beeindruckt

München - Fernsehmoderator Andy Borg (54), der demnächst den ARD-„Musikantenstadl“ abgeben muss, findet im Rückblick die Auftritte von „Freizeitmusikern“ besonders beeindruckend.

„Ihre Auftritte habe ich immer auch als Erinnerung an uns Profis empfunden, nie zu vergessen, dass Musik in erster Linie bedeutet, anderen Freude zu bereiten und dass unser Beruf, Musik machen zu dürfen, immer auch eine Berufung ist“, sagte er in einem Interview, das der Bayerische Rundfunk am Freitag veröffentlichte. „Beeindruckt hat mich auch, immer wieder beobachten zu dürfen, dass viele große und kleine Künstler, die wir im Stadl zu Gast hatten, vor ihrem Auftritt genauso nervös waren wie ich.“

Zum bevorstehenden Abtritt als „Stadl“-Moderator äußerte Borg sich in dem „Drei Fragen an Andy Borg“ überschriebenen Interview nicht. Am nächsten Samstag (28. März) wird Borg im österreichischen Oberwart seinen letzten „Stadl“ in deutschsprachigen Landen moderieren. Nach einer Open-Air-Show in Kroatien am 27. Juni muss er seinen Posten dann endgültig für einen jüngeren Nachfolger räumen. Der BR und seine Partner in Österreich und der Schweiz wollen das seit Jahrzehnten laufende Format entstauben und für jüngere Zuschauer attraktiver machen. Wer in Borgs Fußstapfen tritt, ist noch unbekannt.

dpa

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