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Chris Brown kommt nicht zur Ruhe.

Reisepass vergessen

Chris Brown auf Philippinen festgehalten

Manila – Der US-Sänger Chris Brown hat auf den Philippinen festgesessen. Die Behörden des südostasiatischen Inselstaats verwehrten dem R&B-Sänger wegen Betrugsvorwürfen die Ausreise.

Hintergrund ist ein abgesagtes Konzert vom 31. Dezember. Brown hatte damals behauptet, er habe seinen Reisepass verloren und deswegen seinen Flug nach Manila verpasst. Brown wollte am Mittwoch in einem Privatjet das Land verlassen. Am Vortag hatte er ein Konzert auf den Philippinen gegeben. 

Die Einreisebehörde verlangte jedoch eine Ausreiseerlaubnis des Justizministeriums für Brown, da eine Anzeige gegen ihn vorliege. Brown dürfe ausreisen, wenn das Ministerium die Erlaubnis dafür gebe, sagte eine Sprecherin der Einreisebehörde. Für Mittwochabend war eigentlich ein Konzert in Hongkong angesetzt.

dpa

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