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Conchita Wurst sieht sich ausgebeutet.

Dragqueen will 20.000 Euro Schadenersatz

Conchita Wurst: Streit mit Homo-Dating-Seite

Wien - Eine Partnervermittlung für Homosexuelle hat sich Ärger mit Conchita Wurst eingehandelt. Das Bild und der Slogan, mit dem die Dating-Seite wirbt, ist der ESC-Gewinnerin nämlich gar nicht Wurst.

Die Gewinnerin des Eurovision Song Contests (ESC) will via Anwalt von dem Salzburger Unternehmer Peter Treichl 20.000 Euro Schadenersatz, weil sie ihren Namen und ihr Aussehen missbraucht sieht, bestätigte Treichl am Donnerstag einen Bericht der „Bild“-Zeitung.

Treichl hat vor einigen Monaten eine Partnervermittlung für Homosexuelle gegründet unter dem Motto „Auf Wen oder Was sie stehen ist mir Wurst“. Als Blickfang dient das Foto einer Frau, die sich gerade einen Bart zu rasieren scheint.

Wurst-Anwalt Harald Karl sieht darin „eine schmarotzerische Ausbeutung des Bekanntheitsgrades“ der Kunstfigur. „Wir haben schließlich Herrn Treichl mehrfach aufgefordert, diese Aktivitäten zu unterlassen“, sagte er am Freitag der Nachrichtenagentur APA.

So freizügig präsentiert sich Conchita Wurst

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Für Treichl sind die Forderungen nicht akzeptabel: „Was die von mir wollen, ist mir Wurst.“ 

dpa

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