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Die "Harry Potter"-Autorin macht sich für Flüchtlinge stark.  

Statement via Twitter

Joanne K. Rowling setzt sich für Flüchtlinge ein

London - „Harry Potter“-Autorin Joanne K. Rowling (50) hat sich über Twitter in die Flüchtlingsdebatte eingemischt.

Wer sich nicht in die Lage der Menschen an Bord der Flüchtlingsboote hineinversetzen könne, dem fehle irgendetwas, schrieb sie am Donnerstag in dem Kurznachrichtendienst. „Sie sterben für ein lebenswertes Leben“, meinte sie und fügte das Twitter-Schlagwort (Hashtag) #refugeeswelcome hinzu (Flüchtlinge willkommen).

Die britische Bestseller-Autorin verwies außerdem auf mehrere Nachrichten anderer Twitter-Nutzer, unter anderem auf einen Artikel der Zeitung „The Guardian“ mit dem Titel „Deutschland empfängt Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof mit Hilfe und Freundlichkeit“.

Rowling zeigte auch Unterstützung für die Europaabgeordnete Catherine Bearder von den britischen Liberaldemokraten, die per Twitter auf das Schicksal eines ertrunkenen syrischen Flüchtlingsjungen aufmerksam gemacht hatte. Erschütternde Fotos von dem am Strand der türkischen Stadt Bodrum angeschwemmten Kind waren zuvor um die Welt gegangen.

dpa

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