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Die Freude über ihre Romy konnte und wollte Barbara Schöneberger nicht verbergen.

Österreichischer TV- und Filmpreis

Schöneberger und Maischberger mit "Romy" ausgezeichnet

Wien - Witzig waren ihre beiden Dankesreden, doch während Barbara Schöneberger über das Essen sprach, wagte Sandra Maischberger bei der Vergabe der "Romy" einen politische Anspielung. 

Der österreichische TV- und Filmpreis „Romy“ ist am Samstagabend gleich in zwei Kategorien an deutsche TV-Stars gegangen: Barbara Schöneberger und Sandra Maischberger erhielten die an den „Oscar“ erinnernde Trophäe in der Wiener Hofburg.

Schöneberger, auf die Moderation von Preisvergaben wie etwa kürzlich dem Echo spezialisiert, wurde vom TV-Publikum zur beliebtesten Showmoderatorin gewählt. „Ich habe die Hoffnung schon aufgegeben, dass ich jemals einen Preis bekomme“, sagte die sichtlich erfreute 42-jährige Münchnerin in ihrer launigen Dankesrede. „Ich liebe euch, ich liebe euer Essen. Ich finde, ihr habt die tollsten Männer.“

Maischberger erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Information („Maischberger“). „Damit habe ich nicht gerechnet. Ich habe fest damit gerechnet, es gibt hier eine Obergrenze für ausländische Preisträger“, sagte die 49-jährige Münchnerin in Anspielung auf die Obergrenze für Asylbewerber in Österreich.

In weiteren Kategorien gewannen unter anderem der Schauspieler Tobias Moretti („Luis Trenker - Der schmale Grat der Wahrheit“) und die Schauspielerin Adele Neuhauser („Vier Frauen und ein Todesfall“, „Tatort“).

Der Preis erinnert an die in Wien geborene Schauspielerin Romy Schneider (1938-1982) und wurde zum 27. Mal vergeben.

Barbara Schöneberger wollte aussehen wie Adele

dpa

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