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Ton verschärft sich

Tarifstreit bei Post: „Kein Ende in Sicht“

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Baden-Württemberg - Verhärtete Fronten im Tarifstreit bei der Post. Die Gewerkschaft und das Logistikunternehmen werfen sich gegenseitig vor, die Beschäftigten unter Druck zu setzen.

Wie ein Verdi-Sprecher am Mittwoch verkündet, sei in dem Konflikt „kein Ende in Sicht“ und verweist dabei auf den wachsenden Unmut der Beschäftigten.

Blockadehaltung und Einschüchterung lauten die Vorwürfe auf der einen, Einschüchterung von Streikbrechern auf der anderen Seite. Verhandlungstermine sind derzeit nicht geplant. 

Verdi will die Post im längsten Arbeitskampf der vergangenen Jahre zum Einlenken zwingen, insgesamt sind seit dem 8. Juni rund 4.200 Postler im Ausstand. Mit dem unbefristeten Arbeitskampf für bundesweit rund 140.000 Beschäftigte will die Gewerkschaft vor allem erreichen, dass die 49 regionalen Gesellschaften mit geringerer Bezahlung für mehr als 6.000 Paketboten wieder in den regulären Haustarif aufgenommen werden.

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dpa/rob

Quelle: Mannheim24

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