Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
1 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
2 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
3 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
4 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
5 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
6 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
7 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.
8 von 22
Bei dem Kellerbrand im Brühler Resedaweg werden zwei Bewohner verletzt.

Im Resedaweg

Der Feuerwehreinsatz beim Kellerbrand in Brühl

Brühl – Ein Kellerbrand mit erhöhtem Gefahrenpotenzial beschäftigt Dutzende Feuerwehrmänner am Samstag. Grund: In den Räumen gelagerter Modellbau-Bedarf könnten explodieren.

Dichte Rauchsäule am Samstagabend über dem Resedaweg...

Aus bislang unbekannten Gründen bricht kurz nach 20:30 Uhr Feuer im Keller eines Einfamilienhauses aus. Besonders brenzlig: Da der Hausbesitzer (55) dort Modellflugzeuge mit Gefahrstoffen (Kleber, Lacke, Reinigungsbenzin etc.) lagert, droht Explosionsgefahr!

Sofort rasen Feuerwehren aus Brühl, Eppelheim, Schwetzingen und Ketsch zum Einsatzort, kämpfen mit 66 Mann gegen den Brand – und evakuieren die umliegenden Häuser vorsorglich.

Nach über einer Stunde sind die Flammen komplett gelöscht, gegen 23 Uhr gibt die Feuerwehr schließlich Entwarnung, können alle Nachbarn zurück in ihre Häuser.

Der 55-Jährige und seine Ehefrau müssen jedoch mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Das Haus ist vorerst unbewohnbar. 

Die Kripo Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.

pol/pek

Mehr zum Thema

Luisenpark eröffnet neuen Indoorspielplatz

Luisenpark eröffnet neuen Indoorspielplatz

Streifzug über den Mini-Weihnachtsmarkt

Streifzug über den Mini-Weihnachtsmarkt

Unsere Tipps fürs Wochenende

Unsere Tipps fürs Wochenende

Kommentare