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„Gold. Der Film der Nibelungen“: Nibelungenfestspiele feiern spektakuläre Premiere vor Wormser Dom!
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Nibelungen-Festspiele Worms

„GOLD.“: Spektakuläre Festspiel-Inszenierung am Dom

Worms - Die diesjährigen Nibelungen-Festspiele verpassen der berühmten Sage um Siegfried und Co. einmal mehr ein neues Gewand. Die Uraufführung von „GOLD. Der Film der Nibelungen“:

Ab dem 15. Juli zieht es die Region wieder zum beliebtesten Open-Air-Theaterfestival der Region. Vor einem der Original-Schauplätze des Epos, dem Wormser Dom, erleben die Zuschauer bis zum 31. Juli die „Dreharbeiten“ zum Film der Nibelungen.

Insgesamt bevölkern 16 Schauspieler und zehn Musiker die Bühne vor dem Dom. Das Stück spiele auf zwei Ebenen mit den Inhalten der Nibelungensage, sagtFestspiel Intendant Nico Hofmann„Auf der Bühne erlebt man, wie die Ebenen aufeinander treffen und ineinander greifen – sehr menschlich und höchst emotional.“ „GOLD.“ ist die zweite Produktion unter Hofmann.

„GOLD“

In „Gold. Der Film der Nibelungen“ erzählt Autor Albert Ostermaier die Geschichte einer Filmcrew, die einen Streifen über die Nibelungen dreht.

Der todkranke Filmproduzent Konstantin Trauer (Uwe Ochsenknecht) will unbedingt die Geschichte der Nibelungen verfilmen. Die Dreharbeiten finden vor dem ausgeleuchteten Dom statt. Das Publikum wird dabei zum Zuschauer am Set - ähnlich wie in einer Sitcom. 

Liebe und Hass, Gewalt und Rache stehen dabei nicht nur im Drehbuch, der berühmteKöniginnenstreit zwischen Brünhild (Michaela Steiger, Dennesch Zoudé) undKriemhild (Katja Weitzenböck, Constanze Wächter) findet nicht nur vor der Kamera statt. Für eine ordentliche Portion Intrigen am Set sorgt der NachwuchsregisseurArsenij Kubik (Vladimir Burlakov): Kurzerhand besetzt er die Königinnen doppelt. Es bleibt nur eine Frage der Zeit, dass das, was zwischen den Nibelungen geschah, auch zwischen seinen Schauspielern geschieht.

Zum Team gehören nebenJosef Ostendorf und Alexandra Kamp auchDominic Raacke, der als Boulevard-Reporter ebenfalls das Feuer zwischen den Akteuren schürt. In der facetten- und themenreichen Inszenierung von Nuran David Calis schlüpft der türkischstämmigeIsmail Deniz in die Rolle des Siegfried-Darstellers Mohamad Söder („Ich bin Siegfried 2016!“)

Nach und nach erleben die Zuschauer in schonungslosen Close-Ups die tiefsten Abgründe der gesamten Filmcrew, dazwischen die bunte Szenen eines grotesken Filmdrehs. Begleitet wird die große „Party“ vom zehnköpfigen mobilen Orchester, das mit rasanter Balkan-Musik dazu beiträgt, dass es unwiderruflich auf das große Finale zugeht: Wenn mit viel Kunstblut und Wasser die ganze Sache im wahrsten Sinne des Wortes den Bach runter geht, verschmelzen Filmstoff und Bühnenrealität endgültig zu einem großen, hochdramatischen Showdown - Bombendrohung inklusive. 

Die Nibelungen in Kurzfassung

Das Nibelungenlied ist ein mittelhochdeutsches Heldenepos, das von einem namentlich nicht bekannten Dichter verfasst wurde. Ein großer Teil des Epos spielt in Worms. 

Der Königssohn Siegfried wirbt um die burgundische Königstochter Kriemhild. Deren Bruder Gunther verspricht Siegfried, dass er Kriemhild zur Frau bekommt, wenn er ihm hilft, die isländische Königin Brunhild zu erobern. Mithilfe einer Tarnkappe, die Siegfried unsichtbar macht, überlisten die beiden die starke Brunhild – der Plan geht auf.

Nach einem Streit zwischen Kriemhild und Brunhild wird Siegfried von Brunhilds Vasall Hagen ermordet. Aus Rache entfesselt Kriemhild einen Krieg, der im Gemetzel endet.

kab/dpa

Quelle: Mannheim24

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