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Die Stadt Heidelberg reagiert eher ungehalten auf die Geschichte mit dem Touristen auf Irrwegen. (Symbolbild) 

Tourist auf Abwegen

Asylantrag statt Anzeige: So reagiert die Stadt Heidelberg! 

Heidelberg – Ein Tourist will eigentlich nur eine Strafanzeige aufgeben, landet dann aber tagelang in einer Asylunterkunft! Nun äußert sich die Stadt zu diesen kuriosen Vorfall:

Dieser Fall rollt aktuell wie eine Lawine über die deutsche Medienlandschaft: Ein chinesischer Tourist soll auf seiner Europa-Tour ausgeraubt worden sein. In Heidelberg will er eine Anzeige wegen seines gestohlenen Geldbeutels aufgeben. Doch er landet nicht bei der Polizei, sondern bei einer Heidelberger Behörde, die ihm einen Asylantrag vorlegt. Daraufhin sitzt er tagelang in einer Flüchtlingsunterkunft fest. (WIR BERICHTETEN) Die „Dülmerer Zeitung“ hatte diesen Vorfall zuerst aufgegriffen. 

Nun reagiert die Stadt Heidelberg mit einer Pressemeldung auf diesen kuriosen Fall und hält fest: 

„DieStadt hatte keinen Kontakt zu dem Touristen. Er ist bei keiner städtischen Stelle vorstellig geworden. Eine Kommune wie die Stadt Heidelberg nimmt zudem keine Asylanträge entgegen, sondern verweist allenfalls auf die zuständigen Stellen.“

Die Stadt wies, eigenen Angaben nach, diesbezüglich auch die Dülmener Zeitung auf diesen Sachverhalt hin. Es bleibt abzuwarten welche Konsequenzen diese kuriose Geschichte noch haben wird....

Stadt Heidelberg/kp

Quelle: Mannheim24

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