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Die Ermittlungen konzentrieren nun auf den engeren Bereich um den Rohrgraben. 

Nach BASF-Unglück

Staatsanwaltschaft gibt Landeshafen Nord frei

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Ludwigshafen - Nach dem verheerenden Unglück in der BASF hat die Staatsanwaltschaft Frankenthal den Landeshafen Nord wieder freigegeben.

Die weiteren Ermittlungen würden sich jetzt auf den engeren Bereich um den Rohrgraben konzentrieren, teilt die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. 

Neben dem Abtransport der zerstörten Feuerwehrfahrzeuge finden umfangreiche Begutachtungen an der Unglücksstelle statt. Um die Spurensicherung durchführen zu können, werden die Vorarbeiten zur Gewährleistung einer umfassenden Sicherheit weiter von Mitarbeitern der BASF übernommen.

Explosion erschüttert BASF-Gelände

Bei der Explosion im Landgrafen Nord am 17. Oktober werden drei Menschen getötet. Ein weiterer stirbt später im Krankenhaus. 

Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass ein Mitarbeiter einer Fremdfirma eine falsche Rohrleitung anschnitt. Sie enthielt ein Buten-Gemisch, das vermutlich in Brand geriet und die Explosion einer anderen Leitung verursacht haben könnte.

Bewegender Gottesdienst für Tote und Verletzte des BASF-Unglücks 

>>> Hier geht´s zur Sonderseite der BASF-Explosion

StA/kab

Quelle: Ludwigshafen24

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