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Explosionen bei BASF in Ludwigshafen

Zahl der Todesopfer steigt auf vier 

Nach BASF-Unglück: Feuerwehrmann (33) erliegt Verletzungen

Ludwigshafen – Am Samstagmorgen erliegt ein Mitarbeiter (33) der BASF Werkfeuerwehr, der bei der Explosion im Landeshafen Nord in Ludwigshafen schwer verletzt wurde, seinen Verletzungen.

„Ich bin zutiefst betroffen, dass infolge des Unglücks ein weiterer Mitarbeiter verstorben ist. Die ganze BASF trauert. Unsere Gedanken sind bei unserem verstorbenen Kollegen, seiner Familie und seinen Angehörigen“, sagt Kurt Bock, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE. Die Mitarbeiter der BASF in Ludwigshafen werden am kommenden Mittwoch um 12 Uhr eine Schweigeminute einlegen, um ihrer Trauer gemeinsam Ausdruck zu verleihen und der Opfer zu gedenken. 

Hintergrund

Am Montag, 17. Oktober, kam es gegen 11:30 Uhr bei Arbeiten an einer Rohrleitungstrasse im Landeshafen Nord bei BASF in Ludwigshafen zu einer Explosion mit Folgebränden. 

Explosion erschüttert BASF-Gelände

Drei Mitarbeiter der BASF-Werkfeuerwehr (50, 38 und 33) sowie ein Matrose eines Tankschiffs, das im Hafen vertäut war, kamen infolge des Unglücks ums Leben. Sieben Menschen wurden schwer verletzt, 22 Personen leicht. 

BASF: Leiche aus Hafenbecken geborgen!

Der Unfallhergang wird weiterhin durch die Staatsanwaltschaft Frankenthal untersucht. (WIR BERICHTETEN)

>>> Hier geht‘s zu unserer Sonderseite zur Explosion bei der BASF

BASF/kp

Quelle: Ludwigshafen24

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