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Bei der Durchsuchung des Hafenbeckens am Mittwoch finden Polizeitaucher eine Leiche.

Mitteilung der Staatsanwaltschaft

Obduktion: Drittes BASF-Todesopfer identifiziert!

Ludwigshafen – Traurige Gewissheit für die Angehörigen des vermissten Matrosen nach der BASF-Explosion im Nordhafen. Das Obduktionsergebnis liegt vor:

Zwei Tage nach dem grausigen Fund im Hafenbecken der BASF ist klar: Bei der Leiche handelt es sich um den seit dem Unglück vermissten Tankschiff-Matrosen. Das teilt die Staatsanwaltschaft Frankenthal am Freitagnachmittag in einer Pressemitteilung mit.

Der Tag im Überblick

Am Freitag gibt es auch neue Informationen zur Unglücksursache. Demnach sei das explodierte Rohr offenbar leer gewesen und zuvor von einer Fremdfirma repariert worden (WIR BERICHTETEN), erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt Hubert Ströber in Frankenthal. 

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Die Ludwigshafener Stadtverwaltung legte bei einer Pressekonferenz am Freitagmittag in der Hauptfeuerwache die Strategie und Ergebnisse der Luftmessungen offen. Anscheinend hatte es während des Brandes rund um den Unglücksort erhöhte Werte gegeben. Dennoch bestand und besteht keine Gefahr für die Bevölkerung, versichert die Stadtverwaltung.

>>> Messwerte bei Explosion: „Keine Gefahr für Bevölkerung!“

In einerVideobotschaft an die Mitarbeiter meldet sich auch BASF-Chef Kurt Bock zu Wort. „Die Trauer um die Verstorbenen wird anhalten und die Wunden werden nur langsam heilen“, sagt er.

Große Chemie-Katastrophen

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sag/pol

Quelle: Ludwigshafen24

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