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Hot Spot für Cineasten: 112.000 Besucher trotzten an 12 Tagen Wind, Wetter und Fußball

Filmvergnügen statt Fußball-Krimi

Festival des deutschen Films endet mit Riesen-Rekord

Ludwigshafen-Süd - Ein Gesamtbesucherrekord hatte schon im Vorfeld abgezeichnet - jetzt endete das 12. Festival des deutschen Films mit einem eindrucksvollen Tagesrekord.

So viele waren es noch nie: Über 112.000 Filmgenießer besuchten die 245 Vorführungen beim 12. Festival des deutschen Films, das am Sonntag nach zwölf Tagen zu Ende ging. Damit ist das Festival am Rhein die zuschauerstärkste Filmschau in Deutschland nach der legendären Berlinale. 

Die Sensation gab es dann am Samstag: trotz des deutsch-italienischen Fußball-Krimis pilgerten über 6.500 Besucher auf die Filminsel. Tagesrekord! Ein krönender Abschluss für das Event.

Doch es zählen nicht nur die Rekorde: Tim Trageser, der mit seinem Streifen „Der Äthiopier“ den Publikumspreis gewann, lobt das Festival als „Deutschlands ehrlichstes und unverstelltestes Filmfestival mit einem großartigen Publikum“. Wohl auch ein Grund, warum in der Zeltlandschaft am Rhein jedes Jahr aufs Neue heftiger Promi-Alarm herrscht. Diese Stars ließen sich dieses Jahr blicken.

Die Preise und die Promis

Unter den Geehrten befanden sich in diesem Jahr echte Spürnasen: die Tatort-Kommissare Maria Furtwängler und Ulrich Tukur wurden mit dem Preis für Schauspielkunst ausgezeichnet. Hier gehts zum Bericht!

Regisseurin Maria Schrader, die auch bereits an einer Tatort-Folge mitwirkte, erhielt für ihr episches Biopic über Schriftsteller Stefan Zweig „Vor der Morgenröte“ den Filmkunstpreis.

Alle Auszeichnungen in der Übersicht:

Filmkunstpreis: „Vor der Morgenröte“ von Regisseurin Maria Schrader

Publikumspreis: „Jonathan“ von Regisseur Pietr J. Lewandowski / „Der Äthiopier“ von Tim Trageser. Der goldene Nils: „Not without us — Nicht ohne uns" von Sigrid Klausmann-Sittler. 

Medienkulturpreis: SWR-Redakteurin Claudia Gerlach-Benz

Ludwigshafener Drehbuchpreis: Michael Proehl 

Preis für Schauspielkunst: Maria Furtwängler und Ulrich Tukur.

>>> „Ludwigshafener Drehbuchpreis 2016“ für Michael Proehl

 

Quelle: Ludwigshafen24

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