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Erst wenn der Ort des Geschehens absolut sicher sei, könnten die Behörden mit der Spurensuche beginnen.

Sicherheit geht vor

BASF-Unglück: Vorbereitungen für Spurensuche dauern an

Ludwigshafen – Zwei Wochen nach der Explosion beim Chemieriesen BASF in Ludwigshafen wird der Unglücksort weiter für die Ermittlungen vorbereitet. Wann es dann losgehen soll: 

„Wir müssen noch ein bisschen warten“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Rheinpfalz am Montag. Erst wenn die BASF die Vorarbeiten abgeschlossen habe und der Ort des Geschehens absolut sicher sei, könnten die Behörden mit der Spurensuche beginnen. Es sei unklar, ob das noch in dieser Woche möglich ist. 

Bislang vermuten die Ermittler, dass es zu dem Unglück am 17. Oktober kam, als ein Mitarbeiter einer Fremdfirma eine falsche Rohrleitung anschnitt. 

Sie enthielt ein Buten-Gemisch, das vermutlich in Brand geriet und die Explosion einer anderen Leitung verursacht haben könnte. (WIR BERICHTETEN)

Explosion erschüttert BASF-Gelände

Bei dem Unfall wurden drei Menschen getötet, ein weiterer erlag am Wochenende seinen Verletzungen. Sechs Schwerverletzte liegen noch immer im Krankenhaus. 

Bei einem ökumenischen Gottesdienst versammeln sich am Sonntag 500 Menschen um der Opfer und Verletzen zu gedenken, am Mittwoch soll es es erneut eine Schweigeminute für die Opfer geben.

Bewegender Gottesdienst für Tote und Verletzte des BASF-Unglücks 

Am Montag dem 7. November treten die Mitglieder des Stadtrates und des Umweltausschusses zu einer Sondersitzung zusammen, die sich nur dem dem Basf-Unglück beschäftigen soll. 

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dpa/kp

Quelle: Ludwigshafen24

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