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Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen 27-jährigen Wohnsitzlosen wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und der Körperverletzung.

In Wartehäusschen von Haltestelle

Nach versuchter Vergewaltigung: 27-Jähriger angeklagt!  

Mannheim-Oststadt – Ende April an einer Straßenbahnhaltestelle: Ein Wohnsitzloser 27-Jähriger fällt dort über eine junge Frau her und versucht sie zu vergewaltigen!

Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen einen 27-jährigen wohnsitzlosen Bulgaren wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und der Körperverletzung.

Der Vorfall Ende April soll sich ungefähr so zugetragen haben: 

Die 19-Jährige steht am 30. April gegen 3:14 Uhr im Wartehäuschen einer Straßenbahnhaltestelle in der Renzstraße, als sie von einem betrunkenen Mann mit unverständlichen Worten angesprochen wird. (WIR BERICHTETEN) Trotz mehrmaliger Aufforderung zu gehen, bewegt sich der 27-jährige Wohnsitzlose nicht weg. 

Als die junge Frau weglaufen will, hält sie der Mann fest und fasst ihr in den Schritt. Dann drückt er die 19-Jährige wegen die Glaswand des Wartehäuschens und nimmt sie in den Schwitzkasten, schlägt ihr mehrmals gegen den Unterkiefer. Anschließend zieht er sie zu Boden und versucht sie zu vergewaltigen! 

Zeugen hören die Rufe der jungen Frau, eilen ihr zur Hilfe und können somit das Schlimmste verhindern. Die Polizei kann den Mann nach kurzer Fahndung, noch in der gleichen Nacht festnehmen. Wegen akuter Fluchtgefahr sitz der Beschuldigte seitdem in Untersuchungshaft. Er gibt an, sich nicht an die Tat erinnern zu können. 

StA Mannheim/kp

Quelle: Mannheim24

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