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Die Unglücksstelle am Tag nach dem Unglück. 

Sechs Monate danach

Noch immer kein zentrales Gutachten zu Zugunglück!

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Mannheim-Innenstadt – Auch sechs Monate nach dem verheerenden Zugunglück am Hauptbahnhof mit 35 Verletzten ist der Fall noch längst nicht abgeschlossen! Ein Gutachten steht noch aus.

Das dramatische Zugunglück am 1. August 2014 mit 35 teils Schwerverletzten (MANNHEIM24 berichtete mehrfach). Weil der 60-jährige Lokführer eines niederländisches Güterzuges mehrere Haltesignale ignorierte, rammte der Zug den Eurocity 216 mit 250 Passagieren von den Gleisen – zwei Waggons mit 110 Fahrgästen kippten um.

Viele Verletzte! Güterzug rammt Eurocity

Doch auch ein halbes Jahr nach dem Unglück wartet die Staatsanwaltschaft noch immer auf ein zentrales Gutachten des Eisenbahnbundesamtes!

Wie ein Behördensprecher der Nachrichtenagentur dpa bestätigte, soll das Papier den Ermittlern wichtige Fragen zum genauen zeitlichen Ablauf des Unfalls und zu den Signalstellungen beantworten.

Der Tag nach dem Zugunglück in Mannheim

Für die Staatsanwaltschaft ist der Lokführer nach wie vor der Hauptverdächtige – er hatte Fehler eingestanden. Der Sachschaden belief sich laut Deutscher Bahn auf mehrere hunderttausend Euro.

>>>Staatsanwalt ermittelt gegen Güterzug-Lokführer (60)!

>>>Bahngewerkschaft zeigt Güterzug-Betreiber an!

>>>Das Zugunglück in Mannheim!

dpa/pek

Quelle: Mannheim24

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