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Prozessauftakt am Landgericht Mannheim: Ein Mann soll eine 31-Jährige schwer verletzt in den Neckar geworfen haben.

Frau (†31) verletzt in Neckar geworfen

Angeklagter (26): „Ich hatte keinen Grund, sie zu töten“

Mannheim - Ein 26-Jähriger, der in Mannheim eine Frau schwer verletzt in den Neckar geworfen haben soll, hat die Vorwürfe zum Prozessauftakt am Landgericht zurückgewiesen. 

„Ich hatte keinen Bezug zu ihr und auch keinen Grund, sie zu töten", sagt der wegen Totschlags Angeklagte am Mittwoch vor dem Landgericht Mannheim. 

Er soll der 31-Jährigen im Dezember 2015 zunächst einen Messerstich versetzt haben. Dann schlug er ihr laut Staatsanwaltschaft mit einem Stein auf den Kopf und warf sie schwer verletzt in den Fluss. Vier Wochen später wird die Leiche in Südhessen im Rhein geborgen.

Ein Spaziergänger hatte zunächst die blutverschmierte Mütze der Frau, bei der es sich um die frühere Nachbarin des 26-Jährigen handelt, und eine Blutlache gefunden (WIR BERICHTETEN). Hundestaffeln und die Wasserschutzpolizei suchten stundenlang das Neckarufer ab – vergeblich.

Polizeitaucher im Einsatz

dpa/kab

Quelle: Mannheim24

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