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Ermittlungen gegen den Betreuer des eingeschläferten Ponys.

Medienbericht

Pony-Tod: Betreuer „hochgradig unzuverlässig“?

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Neckargemünd - Schreckliche Szenen vor einer Woche: ein Pony muss nach stundenlangen Qualen eingeschläfert werden. Nun kommt raus: Der Betreuer des Ponys durfte wahrscheinlich keine Tiere halten.

Wendung in dem Fall des toten Ponys.

Polizei und das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises ermitteln gegen den Verantwortlichen für die Koppel, auf der das 20 Jahre alte Pony ausgerutscht war und nach Stunden eingeschläfert werden musste. Wir berichteten ...

Pony nach Sturz eingeschläfert 

Die Kollegen der Rhein-Neckar Zeitung berichten:

Nach Angaben des Landratsamtes soll es dem Betreuer des Ponys seit über zehn Jahren verboten sein, Nutztiere zu halten - wegen „hochgradiger Unzuverlässigkeit“. 

Die ganze Geschichte ...

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