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Innenminister Strobl mit den Empfängern der Breitbandförderbescheide.

High-Speed-Netz Rhein-Neckar

Breitbandausbau: Drei Millionen Euro für den Kreis 

Rhein-Neckar-Kreis - Baden-Württemberg arbeitet weiter am Ausbau des schnellen Internets. Im Kreis werden mehrere Breitband-Projekte mit über 3 Millionen Euro gefördert:  

Insgesamt 12,3 Millionen Euro investiert das baden-württembergische Innenministerium in 30 Breitbandprojekte im Ländle.

Mit der „Breitbandoffensive 4.0“ sollen Kommunen bei der Schließung von Lücken in der kommunalen Netzinfrastrukturen unterstützt werden – und zwar dort, wo private Telekommunikationsunternehmen kein schnelles Internet ausbauen oder betreiben. 

Größter ‚Batzen‘ fließt in den Rhein-Neckar-Kreis 

Ein Viertel der Gesamtmittel aus dem Fördertopf fließt in den Rhein-Neckar-Kreis: Mit 3,1 Millionen Euro fördert das Land diverse Projekte, mit denen der Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar den Breitbandausbau vor allem in den ländlichen Kreis-Gebieten vorantreibt. 

Zu den geförderten Projekten zählen etwa die Mitverlegung von Kabelschutzrohren oder der Ausbau des Glasfasernetz-Backbones. Im Detail werden im Rhein-Neckar-Kreis folgende Projekte unterstützt:

  • Innerörtliche Mitverlegung von Kabelschutzrohren im Abwasserkanal der Gemeinde Leimen, Ortsteil Lingenthal
  • Ausbau des Glasfaser-Backbone-Netzes zwischen Ilvesheim, Ladenburg, Heddesheim, Weinheim, Hemsbach und Laudenbach
  • Innerörtliche Mitverlegung von Kabelschutzrohren in der Kommune Bammental im Rahmen von Abwasserarbeiten 
  • Innerörtliche Mitverlegung von Kabelschutzrohren in der Gemeinde Neckarbischofsheim in der Hauptstraße, Brunnen- und Schulgasse 
  • Ausbau des Glasfaser-Backbone-Netzes zwischen Mühlhausen, Bammental, Gaiberg, Wiesenbach, Dielheim, Baiertal, Schatthausen, Gauangelloch und Horrenberg

Innenminister Strobl überreicht 72 Förderbescheide

Bei der Übergabe der insgesamt 72 Förderbescheide betonte Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl (CDU) die Wichtigkeit des Breitbandausbaus für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft: „Der Breitbandausbau ist entscheidend dafür, wie erfolgreich sich die Digitalisierungsstrategie des Landes insgesamt umsetzen lässt – und dafür, wie sich Baden-Württemberg im internationalen Standortwettbewerb behauptet“, so Strobl.

Bei jedem dritten Antrag auf Bewilligung von Fördermitteln kombinieren Gemeinden das Verlegen der digitalen Infrastruktur mit örtlichen Tiefbauarbeiten. „Das zeigt, wie effizient die Kommunen mit den Fördermitteln des Landes wirtschaften. Die Kommunen sparen bis zu 30 Prozent bei den Tiefbauinvestitionen, wenn sie den Breitbandausbau mit anderen örtlichen Baumaßnahmen kombinieren“, so Strobl weiter.

rmx

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