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4,99 Promille schafft ein Mann bei einem Alkoholtest in Schaidt

Am frühen Morgen

,,Viel mehr geht nicht": Mann (55) trinkt sich fast tot!

Schaidt/Germersheim: Es ist noch früh am Morgen als die Polizei einen Alkoholtest durchführen muss. Der Wert des Tests ist sehr hoch und eigentlich tödlich:

Am Mittwochmorgen, um kurz nach 9 Uhr, wird durch die Rettungsleitstelle eine hilfelose Person gemeldet. 

Die Polizei macht sich auf und findet in der Hauptstraße einen 55-jährigen Mann. Er ist unverletzt, riecht aber stark nach Alkohol. 

Daraufhin macht die Polizei einen Alkoholtest und das Ergebnis ist extrem: 4,99 Promille!

Der Mann wird nach der Kontrolle sofort in ein Krankenhaus gebracht.

Was passiert bei wie viel Promille?

Von 0,1 bis 1,0 Promille:

Die Stimmung wird heiter, man fühlt sich (noch) wohl. Doch schon ab 0,3 Promille verschlechtert sich die Sehleistung und die Aufmerksamkeit. Außerdem steigt die Risikobereitschaft.

Von 1,1 bis 2,0 Promille:

Steigt der Pegel weiter an, befindet man sich im Rauschstadium. Der Körper kann das Gleichgewicht nicht mehr richtig halten. Man ist verwirrt, verliert die Orientierung und die Reaktionsfähigkeit lässt rapide nach.

Von 2,1 bis 3,0 Promille:

Wer so viel getrunken hat ist im Betäubungsstadium. Man kann kaum noch reagieren, verliert das Bewusstsein (Filmrisse) und muss sich übergeben.

Von 3,1 bis 5,0 Promille:

Bewusstlosigkeit, Gedächtnisverlust, Unterkühlung – das sind die Folgen im Lähmungsstadium. Ab 4,0 Promille gibt der Körper dann komplett auf! Wer diese Grenze überschreitet, wacht erst wieder im Krankenhaus auf (wenn man überhaupt aufwacht!).

pol/jol

Quelle: Mannheim24

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