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Istanbul ist für Reisende gefährlicher geworden. Das Auswärtige Amt warnt vor möglichen Terror-Anschlägen.

Hinweise auf Anschläge

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für Türkei

Das Auswärtige Amt hat angesichts der angespannten Situation in der Türkei seine Reise- und Sicherheitshinweise aktualisiert.

„Bei Reisen über Land wird zu besonderer Umsicht und Vorsicht geraten. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf mögliche Anschläge auf die U-Bahn und Bushaltestellen in Istanbul“, heißt es am Mittwoch auf der AA-Homepage, nachdem die offiziellen Reisehinweise zur Türkei in letzter Zeit bereits einmal aktualisiert wurden.

In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Sanliurfa, Diyarbakir, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Mus, Tunceli, Sirnak, Hakkari und Van bestehe ein erhöhtes Risiko für Reisende. Die aktuelle Berichterstattung und die Reisewarnungen sollten Urlauber aufmerksam verfolgen.

Deutsche, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, haben die Möglichkeit, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren.

Die türkischen Luftangriffe auf Stellungen der PKK und der Terrormiliz IS in Syrien und im Irak hätten bisher aber keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Ferienregionen.

dpa

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