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Wladimir Putin mit Sprecher Dmitri Peskow wehren sich gegen die Vorwürfe, die Mails veröffentlicht zu haben.

FBI macht Russland verantwortlich

Wegen gehackten Demokraten-Mails: Kreml wehrt sich gegen Vorwürfe

München - Russland hat jede Beteiligung an der Veröffentlichung von 20 000 gehackten E-Mails der US-Demokraten zurückgewiesen. Spekulationen über eine Verwicklung Moskaus seien "absurd".

„Das ist ein weiterer Versuch, Russland in den US-Wahlkampf zu ziehen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge. Auch Außenminister Sergej Lawrow sprach von „unseriösen“ Verdächtigungen.

Die E-Mails der US-Demokraten legen parteiinterne Störmanöver gegen Hillary Clintons Rivalen Bernie Sanders offen. Die Enthüllungsplattform Wikileaks hatte sie ins Netz gestellt. IT-Experten und die US-Bundespolizei FBI machen Russland für die Veröffentlichung mitverantwortlich.

Der Vorwurf aus Reihen der Demokraten lautet, dass Russland sich in den Wahlkampf zugunsten von Clintons Rivalen Donald Trump einmischt.

dpa

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