+
Zahlreiche Promis, darunter Bryan Adams, machen sich für Flüchtlinge stark.

Video-Botschaft

Stars rufen Regierungen zur Hilfe für Flüchtlinge auf

Genf - Mehr als 60 prominente Schauspieler, Musiker und Schriftsteller haben in einer Video-Botschaft an die Regierungen der Welt appelliert, die Hilfe für Flüchtlinge zu verstärken.

Sie müssten dafür sorgen, dass alle Flüchtlinge in Sicherheit leben und ihre Kinder eine schulische sowie berufliche Ausbildung erhalten können, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Video. Anlass ist der Weltflüchtlingstag, der jährlich am 20. Juni begangen wird.

„Wir befinden uns mitten in einer katastrophalen Vertreibungskrise, die Millionen von unschuldigen Familien entwurzelt hat“, sagt die Hollywood-Schauspielerin und ehrenamtliche UN-Botschafterin Cate Blanchett in dem auf YouTube geposteten Video. Der Schriftsteller Khaled Hosseini erklärt: „Flüchtlinge sind Mütter, Väter, Schwestern, Brüder, Kinder mit denselben Hoffnungen wie wir - nur dass eine Fügung des Schicksals ihre Leben zum Teil einer globalen Flüchtlingskrise von bislang ungekanntem Ausmaß gemacht hat.“

Unterstützt wird der vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) initiierte Appell unter anderem von dem Rockmusiker Bryan Adams, der Opernsängerin Barbara Hendricks, Pianist Lang Lang, dem Bischof Desmond Tutu, dem Model Alek Wek, den Schauspielern Ben Stiller, Patrick Stewart und Benedict Cumberbatch sowie den Schauspielerinnen, Kate Holmes, Helen Mirren und Scarlett Johansson.

dpa

Team Trump: Das Kabinett des künftigen US-Präsidenten

Team Trump: Das Kabinett des künftigen US-Präsidenten

Party in den USA endet in Feuer-Hölle: Bis zu 40 Tote befürchtet

Party in den USA endet in Feuer-Hölle: Bis zu 40 Tote befürchtet

Mehr als 100 Tote bei schwerem Zugunglück in Indien

Mehr als 100 Tote bei schwerem Zugunglück in Indien

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion