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Hat der "Washington Post" die Akkreditierung für seine Wahlkampagne entzogen: Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner Donald Trump.

"Unglaublich fehlerhaft"

Trump schließt "Washington Post" aus Wahlkampagne aus

Washington - Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner Donald Trump hat der Zeitung "Washington Post" die Akkreditierung für seine Wahlkampagne entzogen.

Im Rahmen der Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur in den USA nannte der Bauunternehmer das renommierte Blatt auf Facebook "unredlich" und "falsch" und kritisierte deren Berichterstattung als "unglaublich fehlerhaft". "Post"-Chefredakteur Martin Baron sprach von einer "Zurückweisung der Rolle einer freien und unabhängigen Presse". Das Blatt werde weiterhin ehrlich, akkurat und unbeirrbar über Trumps Kampagne berichten.

"Wir sind stolz auf unsere Berichterstattung und bleiben dabei." Trump hat wiederholt Medien wegen kritischer Äußerungen gescholten und einzelnen Reportern die Teilnahme an seinen Veranstaltungen untersagt.

dpa

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