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Zehn aktuelle Staubsauger im Test. 

Zehn aktuelle Modelle im Test

Von günstig bis Vorwerk: Staubsauger im Test

Die Preisunterschiede bei Staubsaugern sind gewaltig: günstige Modelle bekommt man für unter 50 Euro, aber man kann auch problemlos 1000 Euro und mehr ausgeben. Sind die Preisunterschiede gerechtfertigt?

Um es gleich vorwegzunehmen: Wer zuhause überwiegend Glattböden wie Fliesen oder Parkett hat, braucht keinen teuren Staubsauger. Von diesen Böden entfernt auch das günstigste Modell Staub und Schmutz gut. 

Anders sieht es bei Teppichen und Teppichböden aus. Hier gibt es große Unterschiede, nicht nur in der Qualität der Saugleistung der verschiedenen Staubsauger sondern auch was die Bedienung angeht. 

Große Unterschiede bei Teppich

Denn je nach Teppich muss man die Saugleistung variieren: ein dichter Teppich mit kurzem Flor braucht eine stärkere Saugkraft als ein lockerer Flokati-Teppich. Ist der Sauger zu stark eingestellt, saugt sich der Saugkopf am Teppich fest, ist die Saugleistung zu schwach, löst sich nicht genug Schmutz aus dem Teppich. Wer verschiedene Teppicharten im Haus oder in der Wohnung hat, muss also oft umstellen. Gut, wenn man die Saugleistung dann direkt am Griff regulieren kann. Einige Modelle können die Saugleistung sogar automatisch an den Untergrund anpassen. Aber auch dann haben die meisten Staubsauger noch Probleme, Teppiche gut zu reinigen. 

Deutlich besser ist die Reinigungsleistung bei Staubsaugern, die über eine rotierende Bürste am Saugkopf verfügen. Das ist bei vielen Stielstaubsaugern der Fall, in denen die Motoreinheit samt Staubbeutel am Saugrohr befestigt ist. Die klassischen Bodenstaubsauger, die man am Schlauch hinterher zieht, haben dagegen meist keine rotierende Bürste. 

Eine Ausnahme ist der Vorwerk Kobold VT300. Tatsächlich zeigte der im Test von AllesBeste die beste Reinigungsleistung auf Teppich. Doch das hat seinen Preis: Knapp 1000 Euro will Vorwerk für den Bodenstaubsauger in der Basisversion haben.  

Testsieger von Miele

Andere Modelle liefern zu einem Bruchteil des Preises immer noch gute Ergebnisse. Testsieger im Test von AllesBeste wurde der Miele Complete C3 Excellence EcoLine, der die Tester neben der guten Reinigungsleistung auch mit seinen vielen praxisgerechten, durchdachten Details überzeugte. So sind alle Bürstenaufsätze im Schlitten selbst untergebracht, so dass man sie immer greifbar hat und nicht im ganzen Haus danach suchen muss. 

Auch im Test von Stiftung Warentest schnitt der Miele gut ab, auf dem ersten Platz steht hier allerdings der Siemens Z 7.0 VSZ7330, dem die Warentester eine etwas bessere Saugleistung bescheinigten. Auch AllesBeste ist der Siemens eine Empfehlung wert. 

Mehr zum Staubsauger-Test können Sie bei AllesBeste nachlesen, die Testergebnisse von Stiftung Warentest finden Sie hier (kostenpflichtig).  

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