Ab in den Wald

Hartmann Unimog 400 Jagdwagen

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Hartmann Unimog 400 Jagdwagen.

Auf den Ausbau von Nutzfahrzeugen für den Alltag hat sich Hartmann Spezialkarosserien spezialisiert. Nun stellt die Firma einen Unimog für echte Jäger vor: den Hartmann Unimog 400 Jagdwagen.

Das Unternehmen aus Alsfeld entwickelt und fertigt spezielle Auf- und Ausbauten individuell nach den Anforderungen der Kunden. Dazu gehören etwa Bankfahrzeuge, Geld- und Werttransporter oder Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr und Polizei. Ab und an darf es aber auch mal etwas Anderes sein, etwa ein Jagd-Wagen auf Basis des Mercedes-Benz Unimog.

Den offenen Spezial-Aufbau für die Jagd, konzipiert und gedacht zur Nutzung auf und abseits befestigter Straßen, setzen die Alsfelder auf ein Fahrgestell des Mercedes-Benz Unimog U 400.

Sonder-Bereifung fürs Revier

Ausgestattet ist das Universal-Motor-Gerät mit einer Sonder-Bereifung in der Dimension 445/65 R 22,5 und einer Reifendruck-Regelanlage. Der Unterbau des Hartmann-Aufbaus besteht aus geschweißten und komplett verzinkten Stahl-Profilen. Darauf setzen die Alsfelder einen speziell geformten Kunststoff-Aufbau auf einem tragenden Aluminium-Gerippe. Die Schürzen sind teilweise klappbar, der Boden ist aus Aluminium-Riffelblech, integrierte Aufstiege erleichtern das Entern des Aufbaus.

Hinter dem Fahrerhaus ist ein starker Schutzbügel aus rostfreien Edelstahl-Profilen und Rohren installiert. Auf der Ladefläche sind zwei hochwertige Spezial-Sitze mit wetterfester Polsterung, Vier-Punkt-Sicherheitsgurten und einem gefederten Untergestell verbaut. Die Sitze sind um 180 Grad drehbar und individuell feststellbar. 

Obendrein spendiert Hartmann dem Jagd-Unimog einen abnehmbaren, gepolsterten Schutz-Überzug zur Abdeckung der Ladefläche und der Sitze sowie Festhalte-Möglichkeiten für stehende Passagiere. Das Gestell und die Befestigungs-Schienen für die Schutzplane sind demontierbar.

Wasserdichte Boxen für die Jagdwaffen

Auf der Ladefläche sind abschließbare, wasserdichte Boxen zur Unterbringung der Jagdwaffen oder anderer Ausrüstung montiert. Zurr-Ringe und entsprechende Zurr-Gurte dienen der Sicherung von weiterem Ladegut. Die Fahrzeugfront ziert ein Rammschutzbügel, in dem geschützt vier starke Fern-Scheinwerfer eingebaut sind. Licht ins Dunkel bringt ein manuell schwenkbarer Such-Scheinwerfer, montiert am gepolsterten Schutzbügel hinter dem Fahrerhaus. Und das Einparken, wenn es mal wieder auf Asphalt geht, erleichtert eine unter dem Aufbau angebrachte, schmutz- und wassergeschützte Rückfahr-Kamera. Um den exklusiven Touch des Fahrzeugs zu unterstreichen, präsentiert sich der Unimog komplett in einer mattschwarzen Sonder-Lackierung.

Robust für die Jagd

Falls die Fuhre sich mal festfährt – was bei einem Unimog eher unwahrscheinlich ist – können fernbedienbare Elektro-Winde zum Einsatz kommen. Je eine ist an Front und Heck montiert, mit einer maximalen Zugkraft von 3500 Kilogramm und angeschlossen an die Fahrzeug-Batterien. Weitere Infos: www.hartmann-alsfeld.de.

Unimog ist mehr als ein Nutzfahrzeug

Hart im Nehmen ist auch der Unimog U 4000 für die Bergwacht Schwarzwald.

Kein anderer Mercedes ist so vielseitig und so hart im Nehmen wie der Unimog. Und kaum einer hat so eine lange Tradition. Im Herbst 1946 wurden die ersten Prototypen für das Universal-Motor-Gerät auf die Räder gestellt wurden, lesen Sie hier mehr über den Unimog bei tz.de.

Unimog-Transporter haben viele Fans. Selbst Hollywood Legende Arnold Schwarzenegger hatte einen U 1300 aus dem Jahr 1977 in seinem Fuhrpark.

ampnet/gp

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