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Kindersitz-Test 2016: Die Gewinner und Verlierer

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Stiftung Warentest hat gemeinsam mit dem ADAC 16 neue Kindersitze getestet. Drei teure Produkte versagten dabei. Hier die Verlierer und Gewinner.

Kindersitz-Test 2016: Die Gewinner und Verlierer
1 / 7Recaro Optia Testurteil „mangelhaft“. Das Produkt versagte beim Frontcrash. Beim Optia löste sich die Sitzschale von der Isofixbasis. Der Hersteller Recaro hat bereits eine Umtauschaktion eingeleitet. © ADAC
Kindersitz-Test 2016: Die Gewinner und Verlierer
2 / 7Nuna Rebl Testurteil „mangelhaft“. Beim Modell Rebl von Nuna brach beim Frontalaufprall der Metallrahmen unter der Sitzschale. © ADAC
Kindersitz-Test 2016: Die Gewinner und Verlierer
3 / 7Diono Radian 5 Testurteil „mangelhaft“. Der Diono Radian 5 fällt aufgrund einer mangelhaften Bewertung in der Kategorie „Bedienung“ durch. Je nach Gewicht des Kindes und der Einbauart müssen bei diesem Sitz verschiedene Umbauten mit losen Teilen vorgenommen werden. Die Gefahr der Fehlbedienung ist groß. Auch negativ: Der Hosenträgergurt für größere Kinder lässt sich bei diesem Modell selbst unter erhöhtem Kraftaufwand nicht spannen. © ADAC
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4 / 7Cybex Aton Q i-Size Testurteil „gut“ (1,7). © ADAC
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5 / 7Cybex Aton Q i-Size/ Base Q i-Size Testurteil „gut“ (1,7). © ADAC
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6 / 7Kiddy Phoenixfix 3 Testurteil „gut“ (1,7). © ADAC
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7 / 7 © ADAC

Getestet wurden Sitze für Kinder von der Geburt an und von einem Jahr bis 11 Jahre. 

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