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Elektro-SUV: Mercedes Generation EQ

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Große Reifen, glatte Flächen und elektrisch: der Mercedes Generation EQ. Doch das SUV-Coupé ist mehr als ein futuristisches Showcar. Es ist ein Symbol für die Zukunft.

Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
1 / 15Mobilität für die Zukunft: Mercedes „Generation EQ“. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
2 / 15Die Mercedes „Generation EQ“ ist ein SUV-Coupés mit Elektroantrieb. Im nahtlos verglasten Kühlergrill leuchtet ein weißer Mercedes Stern. © Mercedes
Der Mercedes „Generation EQ“ hat zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 300 kW (400 PS) an Bord.
3 / 15Der Mercedes „Generation EQ“ hat zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 300 kW (400 PS) an Bord. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
4 / 15Per Induktion oder per Kabel kann der Akku geladen werden. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
5 / 15Verdeckte Scheibenwischer, Kameras statt Außenspiegel und die Türgriffe fehlen - das Design soll die gestreckte fließende Silhouette beim Mercedes „Generation EQ“ unterstreichen. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
6 / 15Die Motorhaube ist glänzend schwarz, das Panoramadach beim Mercedes „Generation EQ“ dunkel getönt. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
7 / 15Breite Schultern und 21-Zoll-Räder sorgen beim Mercedes „Generation EQ“ für einen Gelände-Look. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
8 / 15Der Mercedes „Generation EQ“ verfügt über vier Sitzplätze. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
9 / 15Das Cockpit im Mercedes „Generation EQ“ ist auf den Fahrer zugeschnitten. Eine 24 Zoll (53 x 11 cm) große TFT-Widescreen zeigt Geschwindigkeit, Reichweite, Fahrdaten oder die Navigations- und Kartenthemen an. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
10 / 15In zwei der drei Lenkradspeichen sind OLED-Displays integriert sind (OLED = organic light emitting diode, dt.: organische Leuchtdiode), die passende Icons und Symbole anzeigen. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
11 / 15Die Mittelkonsole im Mercedes „Generation EQ“ scheint zu schweben. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
12 / 15In die Kopfstützen integrierte Lautsprecher sorgen für ein individuelles Sounderlebnis. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
13 / 15Mobilität für die Zukunft: Mercedes „Generation EQ“. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
14 / 15Nähert sich der Fahrer dem Auto, aktiviert es sich selbst und begrüßt ihn mittels einer spezifischen Farbstimmung im Interieur.  Digitales Licht in den perforierten Türinnenverkleidungen komplettiert das Welcome-Szenario. © Mercedes
Mit „Generation EQ“ gibt Mercedes einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.
15 / 15Mobilität für die Zukunft: Mercedes „Generation EQ“. © Mercedes

In weniger als fünf Sekunden beschleunigt der Mercedes Generation EQ aus dem Stand auf Tempo 100. Für diesen kraftvollen Antrieb sorgen zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von bis zu 300 kW (700 Newtonmetern) und ein permanenter Allradantrieb. Die Reichweite soll mit einer vollen Batterie laut den Stuttgartern bei bis zu 500 Kilometern liegen. Per Induktion oder per Kabel kann der Akku geladen werden.

Das Konzept „Generation EQ“ ist laut Mercedes seriennah und gibt „den Ausblick auf eine modellübergreifende Elektrofahrzeugarchitektur für batteriegetriebene Fahrzeuge.“

Plattform für mehrere Modelle

Dank eines modularen Systembaukastens sind Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Komponenten, insbesondere die Batterien, variabel, heißt es. Die Basisarchitektur eignet sich demnach für SUVs, Limousinen, Coupés und weitere Modellreihen.

Unter der Marke „EQ“ möchten die Stuttgarter in Zukunft neben Elektro-Autos unter anderem Ladestationen für zu Hause oder auch Energiespeicher anbieten. Der Name stehe für „Electric Intelligence“.

Die neuen Elektro-Autos von Mercedes sollen an einer bestimmten Lichtsignatur erkannt werden. Dabei steht vor allem als Erkennungszeichen der Kühlergrill im Fokus. Hinter einer schwarz verglasten Fläche leuchtet dort ein Mercedes-Stern in weiß.  

ml

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