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Vier Gründe für den Viertürer - Smart Forfour

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smart forfour Modell 2014
Innen und außen ganz schön bunt: 800 verschiedene Farbvarianten sind beim Smart künftig möglich. Den Spaß mit dem viertürigen Cityflitzer steigert zudem das Panoramadach. © Smart

War es Glück oder perfektes Timing? Just in dem Augenblick, in dem die Zahl 4 durch den Gewinn der vierten Weltmeisterschaft durch die deutsche Fußballnationalmannschaft schon fast magisch...

...geworden ist, kehrt Mercedes-Benz – ausgerechnet auch noch in Berlin – mit dem neuen Smart auch zum Smart Forfour auf den Markt zurück: vier Sitze in einem wirklich smarten Auto! Wir saßen schon mal drin (im Viertürer und auch im neuen Zweitürer). Hier die vier wichtigsten Neuerungen der neuen Generation Smart.

Nicht ganz so komfortabel wie vorne fühlt man sich im erstmals seit acht Jahren wieder gebauten Viersitzer (3,49 Meter lang). Bei einer Körpergröße von 1,78 Meter stoßen die Knie gerade nicht am Vordersitz an, vorausgesetzt, der Fahrer hält sich mit seinen Platzbedürfnissen ein wenig zurück. Für die Kurzstrecke reicht das allemal, und für längere Fahrten ist das Stadtauto ja auch nicht konzipiert.

Und noch ein Detail, was den Forfour schon fast zum Umzugsauto macht: Die hinteren Türen lassen sich bis zu 85 Grad öffnen, was das Zuladen noch leichter macht. Noch was zur Größe: Der Zweisitzer ist Wende-Weltmeister. In nur 6,95 Meter ist der Smart (von Bordsteinkante zu Bordsteinkante) einmal rum. Der Forfour liegt bei 8,65 Metern.

Smart Forfour
Den Spaß mit dem viertürigen Cityflitzer steigert zudem das Panoramadach. © Smart

Durch die flexiblen Anbauteile an der Karosserie sind zahlreiche poppige Farbkombinationen (von „moon white“ über „lava orange“ bis zu „hazel brown“) möglich, die sich in den Innen-Textilien fortsetzen und als Gestaltungselemente unter anderem die Türverkleidungen, die Sitzpolster und das Cockpit (sieht wirklich cool aus) verzieren. Dazu kommen drei verschiedene Ausstattungslinien: Passion, Prime, Proxy. 800 verschiedene Smart-Varianten stehen dadurch zur Verfügung.

Das Design ist auf der einen Seite noch süßer (Kulleraugen-Scheinwerfer), andererseits aber auch selbstbewusster und markanter geworden: Nur noch eine Heckleuchte auf jeder Seite, die dafür größer, und der bislang nur in Studien verwirklichte charakteristische Wabengrill, der sich als Zitat in den Scheinwerfern fortsetzt.

Der neue Smart

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