Der aktuelle Stand

Corona in Baden-Württemberg: Studenten bleiben fern – Wohnungen stehen leer

Baden-Württemberg – Die Corona-Krise trifft nun auch die Universitäten und den Wohnungsmarkt der Städte. Viele Studenten können sich weder eine Bude noch das Studium leisten.

  • In Baden-Württemberg werden seit dem 11. März die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Infizierten erfasst.
  • Seit Montag (17. August) steigt die Zahl rasant an.
  • Für Reiserückkehrer gilt eine Test-Pflicht.
  • Am Donnerstag (27. August) findet eine Konferenz der Ministerpräsidenten und Angela Merkel statt.

Update vom 3. September: Hier geht's zu unserem neuen Corona-Ticker für Baden-Württemberg.

Update vom 31. August: Die Corona-Krise wirkt sich nun auch auf die Universitäten und den Wohnmarkt in Deutschland aus. Normalerweise beginnt vor jedem Wintersemester der große Run auf Wohnungen in den großen Universitätsstädten. Doch der bleibt in diesem Jahr aus. „Die Studierenden werden sich in diesem Semester erheblich leichter tun, ein Zimmer zu erhalten, als es sonst üblich ist zum Wintersemester“, erklärt Krstimir Krizaj vom Studierendenwerk Ulm.

Im Sommersemester verzeichnen manche Studierendenwerke etwa in Heidelberg, Stuttgart und Freiburg sogar Leerstände! In Heidelberg stehen zum 1. September noch 200 Zimmer leer – eine komplett neue Situation. In Stuttgart sind zwischen April und August 750 Zimmer nicht belegt gewesen. Der Grund dafür – das Fernbleiben von internationalen Studenten. „Dass weniger Studenten aus dem Ausland kommen, macht sich bemerkbar, viele Unis haben auch ihre Austauschprogramme gestrichen“, sagt Anita Bauer vom Studierendenwerk Stuttgart.

Corona in Baden-Württemberg: Kein Geld für Auszug oder Studium

Normalerweise würden zum Wintersemester zwischen 700 und 800 Studenten in die Wohnanlagen in Stuttgart ziehen. Dieses Jahr werde es sich wohl nur um einen Bruchteil davon handeln. Denn auch Bewerber aus Deutschland wird es weniger geben. Durch die weggebrochenen Nebenverdienstmöglichkeiten können sie sich nämlich nicht erlauben, von zu Hause auszuziehen – oder überhaupt zu studieren!

In Stuttgart stehen derzeit rund 1.300 Interessenten für einen Wohnheimplatz auf der Warteliste – im vergangenen Jahr um diese Zeit waren es 3.200. Auf Studentenbuden in Heidelberg bewerben sich aktuell etwa 4.600 Personen. Letztes Jahr waren es noch 6.000 Studenten. In Freiburg habe es allerdings keinen großen Einbruch der Nachfrage gegeben. Im Sommersemester haben aber trotzdem 200 der insgesamt 4.900 Plätze leer gestanden.

Corona in Baden-Württemberg: Wird es Weihnachtsmärkte geben?

Update vom 28. August: Nach der Ministerpräsidenten-Konferenz vom Donnerstag (27. August) müssen Weihnachtsmarkt-Schausteller weiterhin bangen. In der Frage, ob die Weihnachtsmärkte in Baden-Württemberg dieses Jahr stattfinden werden oder nicht, herrscht weiterhin Unklarheit. Grundsätzlich haben die Entscheidungsträger den Weihnachtsmärkten grünes Licht gegeben, doch angesichts steigender Infektionszahlen bleibt die Situation schwer vorhersehbar. Aus diesem Grund will die Politik nichts garantieren: „Die Weihnachtsmärkte sind ja, wie der Name schon sagt, erst vor Weihnachten, das heißt, wir haben da noch Zeit, drauf zu reagieren“, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach der Ministerpräsidenten-Konferenz dem SWR. 

Corona in Baden-Württemberg: Keine Großveranstaltungen bis Silvester

Update vom 27. August, 18:30: Angesichts der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen appelliert Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann eindringlich an die Vernunft der Menschen. Die zweite Hälfte des Jahres werde nicht leichter werden als die ersten sechs Monate, warnt er in einer Video-Stellungnahme. Die Infektionszahlen müssten zwingend zurückgehen, um die Lockerungen der vergangenen Wochen nicht zu gefährden. Erfolgreich könne dieser Weg nur sein, wenn die Menschen auf sich und auf andere achteten. „Die Jungen tragen eine besondere Verantwortung für die Älteren und andere Risikogruppen“, sagt Kretschmann in einer Video-Stellungnahme.

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Donnerstag erstmals seit Juni mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über eine gemeinsame Linie im Kampf gegen die Corona-Pandemie beraten. Dabei verständigen sich die Länder unter anderem darauf, dass bei Verstößen gegen die Maskenpflicht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro droht - überall abgesehen von Sachsen-Anhalt.

Bei den umstrittenen Feierlichkeiten im Familien- und Freundeskreis können sie sich dagegen nicht auf bundesweit geltende Obergrenzen für Teilnehmerzahlen einigen. Neben Reiserückkehrern gelten vor allem private Feiern wie Hochzeiten als eine der Hauptursachen für die steigenden Infektionszahlen. Seit dem 1. Juli können Feiern auch zu Hause mit bis zu 100 Personen stattfinden. Die Grenze von maximal 100 Teilnehmern gilt unabhängig vom Alter oder Verwandtschaftsgrad der Gäste. Beschäftigte des Veranstaltungsortes und sonstige Mitwirkende wie etwa DJ oder Fotograf zählen nicht zu den Teilnehmenden. (dpa/esk)

Update vom 27. August, 14:23 Uhr: Bund und Länder haben sich darauf verständigt, die kostenlosen Corona-Tests für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten zum Ende der Sommerferien mit dem 15. September zu beenden, wie die dpa berichtet.

Update vom 27. August, 13:20 Uhr: Bund und Länder haben sich darauf verständigt, bei Verstößen gegen die Maskenpflicht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro zu erheben. Das erfährt die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder.

Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) lehnt in der Diskussion ein Mindestbußgeld ab und begründet seine Ablehnung damit, dass sich die Menschen in seinem Land an die Corona-Regeln halten würden. Merkel hatte den Vorschlag eines Mindestbußgeldes in die Beratungen eingebracht.

Corona-Konferenz: Der Plan von Bundeskanlerzin Merkel

Update vom 27. August: Erstmals seit Juni beraten am Donnerstag, gegen 11 Uhr die Ministerpräsidenten der Länder mit Angela Merkel über die aktuelle Corona-Lage in Deutschland. Sie sprechen über Verschärfungen, Lockerungen und Neuausrichtungen in der Krise. Grundsätzlich steht die Frage im Raum, ob man wieder zu einheitlichen Regeln gelangen kann, nachdem die Länder in den letzten Wochen ihre eigenen Maßnahmen ergriffen haben.

Die Deutschen Presse-Agentur (dpa) erhält bereits vor der Konferenz Informationen aus der Beschlussvorlage des Bundes. So will Angela Merkel vorerst keine weiteren Öffnungsschritte einleiten. Großveranstaltungen, wie größere Konzerte, Festivals und Dorf-Feste sollen bis zum 31. Dezember verboten bleiben. Ausnahmen könne es in Regionen mit sehr geringen Infektionszahlen geben, wenn sichergestellt sei, dass die Teilnehmer ausschließlich aus dieser Region oder aus umliegenden Regionen mit entsprechenden Entwicklungen kommen, heißt es in der Vorlage.

Feiern im Privatbereich sollen demnach auf 25 Teilnehmer beschränkt werden. Bevorzugt sollten diese Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden. Bei privaten Veranstaltungen und Feiern außerhalb des Privatbereichs sollten aus Sicht des Bundes künftig 50 Teilnehmer erlaubt sein. Ein Bußgeld bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht soll außerdem mindestens 50 Euro kosten.

Zudem will Merkel die kostenlosen Corona-Tests für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten am Ende der Sommerferien aller Bundesländer mit dem 15. September beenden. In der Beschlussvorlage wird darauf hingewiesen, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten in jedem Fall verpflichtet seien, sich unverzüglich für 14 Tage nach ihrer Einreise in Quarantäne zu begeben.

Corona in Baden-Württemberg: Droht dieser Stadt Verschärfungen?

Update vom 25. August: Die Corona-Fälle in Baden-Württemberg steigen unaufhörlich. Als erste Stadt seit Monaten hat Heilbronn die Vorwarnstufe erreicht. Seit den neusten Zahlen stehen vor allem die Reise-Rückkehrer aus Kroatien und dem Kosovo im Fokus. Damit steigt auch der Druck auf die Politik dagegen vorzugehen und Lockerungen zurückzunehmen. Gemeinsam mit den Gesundheitsminister*innen von Bund und Ländern berät Manne Lucha (Grüne) am Montag (24. August) in einer Telefonkonferenz über mögliche Reaktionen auf die besorgniserregende Zunahme registrierter Corona-Fälle. Die Lage im Land sei „überaus fragil“, sagt er der dpa.

Aus Kreisen der Gesundheitsminister will die dpa erfahren haben, über welche mögliche Konsequenzen die Politiker beraten. Dabei steht ein ganzes Bündel an Maßnahmen im Raum:

  • Erweiterte Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Masken in Deutschland
  • Anpassung der Strategie für Corona-Tests
  • Begrenzung der Größe von Veranstaltungen
  • Vereinheitlichung von Bußgeldern bei Verstößen gegen die Infektionsschutzregeln

Diese Punkte sollen auf die Tagesordnung kommen. In der Frage, ob es neue Obergrenzen für private Feste geben soll, gibt es bisher keine klare Linie.

Gesundheitsminister Manne Lucha berät mit Ressort-Kollegen über Maßnahmen gegen die neue Corona-Infektionswelle. (Archivbild).

Mit Entscheidungen wird zwar nicht gerechnet. Es gilt aber als möglich, dass die Gesundheitsminister Empfehlungen aussprechen für eine Runde der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Donnerstag (27. August) – dann werden auch Ergebnisse erwartet.

Corona in Baden-Württemberg: Neuer Rekordwert – kommen jetzt die ersten Verschärfungen?

Update vom 23. August: Die Zahl der seit Beginn der Corona-Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in Baden-Württemberg hat die Marke von 40.000 überschritten. Insgesamt 202 neue bestätigte Fälle kommen am Samstag (22. August, Stand: 16 Uhr) hinzu. Von den 40.034 erkrankten Personen sind 35.896 Menschen wieder genesen. Das Landesgesundheitsamt gibt de sogenannten Sieben-Tage-R-Wert wurde mit 1,44 an. Aus dem Wert geht hervor, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Über die Ursachen für den rasanten Anstieg wird nun seitens der Experten spekuliert und in der Politik über mögliche Konsequenzen debattiert.

Das Robert-Koch-Institut sieht bei den steigenden Fallzahlen einen Zusammenhang mit vornehmlich jungen Reise-Rückkehrern. Zu den Corona-Risiko-Gebieten gehören vor allem Kroation, der Kosovo und die Türkei.

Aber auch feuchtfröhliche Zusammenkünfte im größeren Rahmen, wie Geburtstagspartys, Hochzeiten, Familienfeste sind ein Grund für den besorgniserregenden Trend. Für private Feiern gelten in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen. Aber eine einheitliche Linie befürworten längst nicht alle. Während Länder wie Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern diese ablehnen, ziehen Bayern und Baden-Württemberg eine Verschärfung der Auflagen für private Feiern in Erwägung – so eine Umfrage der dpa.

Bei einer Videokonferenz wollen nun die Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag (27. August) mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch über dieses Thema beraten. Beratungen über einen erneuten bundesweiten Lockdown stehen derzeit nicht auf der Tagesordnung.

Corona in Baden-Württemberg: Keine Präsenzpflicht im neuen Schuljahr

Update vom 21. August: Bisher gibt es in Baden-Württemberg 39.493 bestätigte Fälle mit positivem Testergebnis und 1.863 Todesfälle. Das sind 266 mehr als am Vortag.

Update vom 20. August, 19:13 Uhr: An Schulen in Baden-Württemberg gilt auch im neuen Schuljahr keine Präsenzpflicht. Das erklärt Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) der Rhein-Neckar-Zeitung. „Wir hatten zuletzt keine Präsenzpflicht für die Schülerinnen und Schüler. Stand heute haben wir das auch nicht für das kommende Schuljahr vorgesehen“, so Eisenmann (CDU). Wer nicht zu Schule könne, der müsse zu Hause den Unterrichtsstoff lernen. Lehrer, die sich vom Präsenzunterricht befreien lassen wollen, müssen ein Attest vorzeigen.

Corona in Baden-Württemberg: Erneut heftiger Anstieg – über 1.700 Fälle

Update vom 19. August, 21:15 Uhr: Erneut macht es einen sprunghaften Anstieg der Corona-Fälle. Innerhalb eines Tages werden 259 neue Fälle vom Sozialministerium Baden-Württemberg gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infizierten insgesamt auf 39.230. Davon sind bereits wieder 35.633 wieder genesen. Es gibt im Land noch 1.737 aktive Fälle. 1.860 Menschen sind am oder mit dem Coronavirus gestorben. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,7 und die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 8,6. Das berichtet HEIDELBERG24*.

Update vom 18. August um 19:28 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn will Feiern zum Karneval aufgrund von Corona absagen. Das soll er einer Telefonschalt-Konferenz des Gesundheitsausschusses des Bundestags am Dienstag gesagt haben. Er soll sich dafür ausgesprochen haben, den Karneval sowohl 2020 als auch 2021 bundesweit komplett ausfallen zu lassen. Dies berichtete die Rheinische Post. Laut ihrer Quelle aus Teilnehmerkreisen der Schaltkonferenz sagte Spahn: „Ich war selbst Kinderprinz und komme aus einer Karnevalshochburg. Ich weiß also, wie wichtig Karneval für viele Millionen Deutsche ist. Aber: Ich kann mir Karneval in diesem Winter, mitten in der Pandemie schlicht nicht vorstellen. Das ist bitter, aber so ist es.

Nach dem vollständigen Lockdown in ganz Deutschland werden seit ein paar Wochen immer mehr Lockerungen durchgeführt. Schulen gehen wieder in den Regelbetrieb über, in Bars und Kneipen wird wieder gefeiert und auch größere Veranstaltungen finden in Baden-Württemberg wieder statt. Natürlich alles nur strengen Hygienemaßnahmen, aber trotzdem schleicht sich ein Stück Normalität zurück. Allerdings für wie lange?

Corona in Baden-Württemberg: Über 200 Neuinfektionen an einem Tag

Denn die neusten Corona-Zahlen, die das Sozialministerium Baden-Württemberg am Dienstag (18. August) veröffentlicht, sind nun wieder bedenklich. Denn während am Sonntag noch 32 Neu-Infizierte gemeldet wurden, sind es am Montagabend (17. August) schon 228 neue Fälle.

Insgesamt haben sich in Baden-Württemberg 38.743 Personen seit Beginn der Corona-Krise mit dem Virus infiziert, das sind 0,35 Prozent der Gesamtbevölkerung des Bundeslandes. Insgesamt leben dort über 11 Millionen Menschen. 1.859 Erkrankte sind am oder mit dem Virus verstorben. 35.491 der Infizierten gelten bereits wieder als genesen. Somit gibt es noch 1.393 aktive Fälle in Baden-Württemberg.

Corona in Baden-Württemberg: Lockerungen schuld am Fall-Anstieg?

Einen Grund, warum die Fallzahlen in Baden-Württemberg im Vergleich der letzten Tage so stark ansteigt, gibt das Sozialministerium Baden-Württemberg nicht. Allerdings lässt sich das wohl unter anderem auf die Lockerungen zurückführen. Aber auch einzelne Corona-Ausbrüche in Gemeinden, wie erst vor wenigen Tagen in Sinsheim und dem Rhein-Neckar-Kreis, spielen in dieser Statistik mit ein.

Auch scheint es, dass die Menschen lockerer mit dem Coronavirus umgehen und sich nicht mehr an die Hygiene- und Abstandsregeln halten, wie das Beispiel bei einem See nahe Heilbronn zeigt. Hier war so viel los, dass sich die Badegäste aneinander drängten und die Polizei nicht Herr über die Lage werden konnte. Der See wurde daraufhin für ein paar Tage gesperrt.

Corona in Baden-Württemberg: Kostenlose Tests für Reiserückkehrer, Lehrer und Erzieher

Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss seit dem 8. August einen verpflichtenden Corona-Test durchführen lassen. Auch wer aus Staaten einreist, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen sind, kann sich innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise testen lassen“, so heißt es vom Sozialministerium. Tests können entweder unter anderem in Testzentren oder auch an Flughäfen, wie in Stuttgart, durchgeführt werden. Wer sich nicht an diese Regelung hält, der kann ein Bußgeld erwarten. Diese Geldbuße kann bis zu 25.000 Euro hoch sein!

Ein Wissenschaftler führt einen Corona-Test durch.

Seit Montag (17. August), können sich außerdem Lehrer, Erzieher, Personal der Kindertagespflege sowie das nicht-pädagogische Personal an Schulen und Kitas in Baden-Württemberg auf das Coronavirus testen lassen. Dies geht auf einen Beschluss der Landesregierung zurück, wonach die genannten Personengruppen zwischen dem 17. August und 30. September die Möglichkeit haben sollen, sich zweimal auf das Virus testen zu lassen, um vor allem nach den Sommerferien Ausbrüche in den Kindertageseinrichtungen und Schulen zu verhindern. jol *HEIDELBERG24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt/dpa

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