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Lockerungen in BW: Aktuelle Verordnung – diese Regeln gelten

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Die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist am 28. Juni in Kraft getreten. Alle Lockerungen und Regeln auf einen Blick: 

Stuttgart - Wegen der gesunkenen 7-Tage-Inzidenzen hat die Landesregierung von Baden-Württemberg einige neue Lockerungen verabschiedet. Außerdem ist die Corona-Verordnung des Landes stark vereinfacht worden. Ab dem 28. Juni gelten vier Öffnungsstufen, die sich an den Inzidenzwerten von unter 10, zwischen 10 und 35, zwischen 35 und 50 und über 50 orientieren. Lockerungen treten nach 5 Tagen in der niedrigeren Inzidenzstufe in Kraft, Verschärfungen nach 5 Tagen in der nächsthöheren Inzidenzstufe. Welche Regeln für Restaurants, Hotels, Bars im Sport und bei persönlichen Treffen gelten, hat HEIDELBERG24* für Dich zusammengefasst:

Corona-Verordnung BW: Lockerung bei der Maskenpflicht

In geschlossenen Räumen wie in Geschäften, Supermärkten, Drogerien, Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Behörden, Bussen, Bahnen und Bahnhöfen, Hotels, Messen, Kinos und Theatern, Kultureinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken, bei Fahrprüfungen und bei Fahrten mit haushaltsfremden Personen muss weiterhin eine Maske getragen werden. Auch in Arbeits- und Betriebsstätten gilt die Maskenpflicht weiter, wenn kein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Corona-Verordnung BW: Hier muss keine Maske getragen werden

Im Privatbereich und im Freien muss keine Maske mehr getragen werden - außer der Abstand von 1,5 Metern kann nicht eingehalten werden. Somit entfällt beispielsweise die Maskenpflicht in Fußgängerzonen und an Haltestellen. Die Maskenpflicht kann ebenfalls entfallen, wenn Veranstaltungsteilnehmer einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.

Auch beim Essen und Trinken in Innenräumen der Gastronomie, bei der Sportausübung und wenn aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht zumutbar ist, muss keine Maske getragen werden. Bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen entfällt die Pflicht, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann. Einen negativen Corona-Schnelltest oder einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis benötigen die Kundinnen in diesem Fall nicht. Bei Gesichtsbehandlungen müssen sie einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis erbringen.

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Durch die hochansteckende Delta-Variante könnten die Inzidenz-Werte in den kommenden Wochen wieder ansteigen. HEIDELBERG24* ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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