1. Heidelberg24
  2. Genuss

Essen aufwärmen: Diese Lebensmittel sollten Sie besser nicht erneut warm machen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Stephanie Drewing

Dunkelgrauer Boden, von oben fotografiert. Ein schwarzer Emaile-Tops gefüllt mit frischen, grünen Babyspinat-Blättern
Gekochter Spinat bildet bei Raumtemperatur schnell Nitrit (Symbolbild). © IMAGO / Panthermedia

Reste vom Mittagessen einfach in die Mikrowelle und schon hat man eine warme Mahlzeit. Bei manchen Lebensmitteln ist das aber keine gute Idee.

München – Wenn beim Mittagessen eine Portion übrig bleibt, dann wandert diese meist in den Kühlschrank und wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgewärmt. Das Lieblingsessen kann bei falscher Lagerung und anschließendem Aufwärmen richtig gefährlich werden. Essen aufwärmen in der Mikrowelle birgt auch bei korrekter Lagerung von Spinat, Pilzen und weiteren Lebensmitteln ein Risiko. Die Temperaturen in Mikrowellen oder die Garzeiten sind oft nicht ausreichend, um Bakterien und Keime abzutöten. Deshalb ist es immer besser, in einem Topf oder in der Pfanne auf dem Herd zu erhitzen, damit Bakterien keine Chance haben.

Hühnchen-Fleisch ändert seine Eiweißstruktur, wenn es aus dem Kühlschrank kommt und wieder aufgewärmt wird*, erklärt 24garten.de*. Manche Menschen mit empfindlichem Magen regieren mit Verdauungsstörungen. Es besteht ebenfalls ein Risiko auf Salmonellen. Je nachdem wie das Hühnchen zubereitet wurde, können die Bakterien noch vorhanden sein und sich bei der Lagerung vermehren. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare