Wahrheit, Halbwahrheit oder Quatsch?

Mythen und Weisheiten aus der Küche: So viel ist dran an den alten Vorgaben

Zu sehen sind fünf Eier, die in einem Topf voll kochendem Wasser liegen.
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Eier müssen Gartenfreunde nach dem Kochen nicht abschrecken, um sie besser zu pellen (Symbolbild).

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich viele Mythen und Weisheiten rund um Garten und Küche etabliert. Ob sie aber stimmen, wissen viele gar nicht mehr.

Bonn – Längst nicht alle Mythen und Weisheiten aus vergangenen Küchentagen stimmen heute noch. Ähnlich wie bei den Bauernregeln hat sich auch dabei in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrzehnten einiges getan, besonders was heutige Hygienestandards und Produktionsabläufe von Lebensmitteln angeht. Dennoch halten sich einige Halbwahrheiten aus dem Reich der Küche hartnäckig*, wie 24garten.de* berichtet.

Folgende Weisheiten aus der Küche sind falsch: Keimende Kartoffeln sind noch essbar, Rhabarber verhindert die Kalziumaufnahme, Spinat dürfen Gartenfreunde nicht mehr aufwärmen, Salz verlängert die Kochzeit von Hülsenfrüchten, ein Löffel in einer Sektflasche hält die Kohlensäure darin und abgeschreckte Eier lassen sich leichter pellen.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch einige Weisheiten, die tatsächlich Wahrheiten sind und bis heute Gültigkeit haben. Dazu zählen zum Beispiel: Nudeln müssen Köchinnen und Köche nicht abschrecken, aufgetaute Speisen sollten nicht noch mal ins Gefrierfach, Gemüse muss nicht im Kühlschrank lagern und ohne Salz kocht das Wasser schneller. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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