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Tipps für den perfekten Hefeteig: Wie er mit frischer Hefe und Trockenhefe gelingt

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Von: Franziska Irrgeher

Dunkler Untergrund, darauf Mehl mit einer Mulde in der Mitte mit Flüssigkeit und Trockenhefe. Rechts ein Gefäß mit Trockenhefe, dahinter Öl, links Zucker. (Symbolbild).
Hefeteig kann auch mit Trockenhefe zubereitet werden (Symbolbild). © IMAGO / Panthermedia

Hefeteig gehört zu vielen leckeren Rezepten und klingt eigentlich recht einfach. Aber gerade der Hefeteig will manchmal einfach nicht aufgehen. Mit ein paar Tipps klappt es.

München – Normalerweise gilt eher Sauerteig als Königsdisziplin in der Küche. Doch gerade am harmlos klingenden Hefeteig scheitern täglich viele Köchinnen und Köche. Bei falscher Zubereitung geht er nicht auf oder fällt zusammen. Mit ein paar Tricks kann das aber vermieden werden. Egal, ob mit frischer Hefe oder Trockenhefe, Hefeteig gelingt mit der richtigen Technik*, berichtet 24garten.de. Hefeteig brauchen wir beispielsweise für luftige Focaccia, für Vanilleschnitten, einen Oster-Hefezopf mit Nussfüllung, leckere Kräuter-Brötchen für den Grill und auch für selbst gemachte Pizza.

Im Gegensatz zu Sauerteig klingt Hefeteig erst mal einfach und wenig aufwendig, doch bei der Zubereitung gibt es einiges zu beachten. Vor allem die richtige Temperatur. Wasser oder Milch sollten lauwarm sein (etwa 35 Grad Celsius sind ideal), nicht zu heiß und nicht zu kalt. Bei zu viel Hitze (ab 45 Grad Celsius) würde die Hefe kaputtgehen. Die Hefe sollte danach an einem Ort mit konstant warmer Temperatur gehen, keinesfalls darf sie Zugluft abbekommen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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