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Diabetes: So wirkt sich Sport auf die Blutzuckerwerte aus  

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Ein Mann und eine Frau joggen und geben sich dabei ein High five (Symbolbild)

Wer Ausdauersport macht, sollte zwischendurch den Blutzucker messen, um zu prüfen, ob alles im grünen Bereich ist (Symbolbild) © Westend61/Imago

Sport und Bewegung sind gesund – gerade auch bei Diabetes. Da sie sich auf die Blutzuckerwerte auswirken, sollten Betroffene aber einiges beachten.

Berlin – Körperliche Aktivität kann einen wichtigen Beitrag zur Diabetes-Therapie leisten. Denn Sport senkt den Blutzuckerspiegel, steigert das Wohlbefinden und kann Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen. Was DiabetikerInnen beim Sport beachten sollten, erklären wir hier.*

Bewegungsmangel ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Typ-2-Diabetes. Sport in Kombination mit einer gesunden Ernährung und gegebenenfalls einer Gewichtsreduktion ist deshalb ein wichtiger Baustein bei der Behandlung der Krankheit. So senkt körperliche Aktivität den Blutzuckerspiegel und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Zellen. Bei regelmäßigem Training benötigen Typ-2-Diabetiker dann häufig weniger oder gar keine Medikamente und auch die Insulin-Therapie lässt sich hinauszögern. Durch den Muskelaufbau steigt außerdem der Grundumsatz und Stresshormone wie Cortisol werden abgebaut. Auch der Blutdruck wird reguliert und der Cholesterinspiegel positiv beeinflusst sowie die Durchblutung verbessert. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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