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Ivermectin wohl doch kein Corona-Wundermittel – Studien übersahen ein Detail

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Von: Max Partelly

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Ivermectin verschiedener Hersteller auf weißem Untergrund. (Symbolbild)
Ivermectin galt eine Zeit lang als heißer Kandidat für die medikamentöse Behandlung von Corona. (Symbolbild) © Soumyabrata Roy/Imago

Das Wurmmittel Ivermectin wurde von manchen einige Zeit als Wunderheilung bei Corona-Erkrankungen gesehen. Doch die ersten Studien übersahen ein Detail.

New York – Corona hat die Welt nach wie vor im Griff. Es wird viel dazu geforscht, wie sich die Krankheit verbreitet, wieso sie krank macht und wie man sie behandeln kann. Viele Fragen sind noch offen, aber es gibt auch immer wieder neue Erkenntnisse.

Ivermectin schien dabei zu helfen, Corona-Erkrankungen zu behandeln. Es wurde sogar empfohlen, es früh im Krankheitsverlauf einzunehmen und so den Verlauf milder werden zu lassen. Anhaltspunkte für diese Praxis lieferten keine Verschwörungserzählungen, sondern Studien. Welche Fehler sich in die Studien eingeschlichen haben und wie die Wissenschaftler ihnen auf die Spur kamen, erfahren Sie auf 24vita.de.*

Ein Team von Forschern sah sich zwölf randomisierte Studien zu Ivermectin-Behandlungen bei COVID-19 an und erkannte, wo der Fehler lag, der mutmaßlich in Österreich einen regelrechten Ivermectin-Hype auslöste. Der Teufel liegt im Detail, wie die Metastudie zeigt. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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