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Fisch essen: Diese Sorten gehören nicht auf den Teller

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Von: Laura Knops

Gegrillter Fisch in einer Pfanne (Symbolbild).
Welchen Fisch darf man essen? Umweltorganisationen empfehlen nur wenige Fischsorten ohne Einschränkung (Symbolbild). © IMAGO / Westend61

Schadstoffbelastet, gefärbt und überfischt: Beim Fischkauf können Verbraucher böse Überraschungen erleben. Wer nachhaltig Fisch essen möchte, muss daher einiges beachten.

Hamburg – Frisch zubereiteter Fisch gilt als besonders gesund und lecker. Bei vielen landen Fisch und Meeresfrüchte daher regelmäßig auf dem Teller. Rund 14,4 Kilogramm Fisch pro Kopf werden jährlich alleine in Deutschland verzehrt. Doch rund ein Viertel der weltweiten Fischbestände gilt laut Umweltorganisationen wie Greenpeace bereits als überfischt. So sind die weltweiten Fischbestände bereits so sehr geschrumpft, dass sie sich davon vermutlich nie mehr vollständig erholen werden. Wer nachhaltig einkaufen möchte, sollte daher vor allem darauf achten, aus welchem Fanggebiet die Ware stammt*, wie 24garten.de* berichtet.

Grundsätzlich gelten Fanggebiete wie der Nordost-Pazifik und der Nordost-Atlantik als geeignete Regionen. Auch Wildlachs aus Alaska, Hering aus der Nordsee sowie Bio-Forellen und Karpfen aus europäischer Zucht sind nach Angaben der Naturschutzorganisation WWF eine gute Wahl. Eine erste Orientierung geben zudem verschiedene Bio- und Umweltsiegel. Dazu zählen neben dem MSC-Siegel auch die Siegel von Bioland und dem Aquaculture Stewardship Council (ASC). *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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