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Sonnenallergie: Frauen häufiger betroffen als Männer

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Von: Judith Braun

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Eine Frau versucht mit einem großen Hut, sich vor der Sonne zu schützen
Eine Frau versucht mit einem großen Hut, sich vor der Sonne zu schützen. (Symbolbild) © len4foto / IMAGO

Sonnenallergie kann jeden treffen, trotzdem haben Frauen mit der Hautkrankheit mehr zu kämpfen. Das sind die Ursachen und so behandeln Sie Sonnenallergie.

München – Sonnenbrand, Sonnenstich oder eine Sonnenallergie sind Erkrankungen, die man besonders an sonnigen Urlaubstagen so gar nicht gebrauchen kann. Die gleiche Sonne, die uns mit Vitamin D versorgt und in der es sich so wunderbar entspannen lässt, kann nämlich auch großen Schaden anrichten, wenn man nicht aufpasst. Besonders die Sonnenallergie ist ein Phänomen, das immer häufiger auftritt. Etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung leiden an einer Form von Sonnenallergie.
Was man bei Sonnenallergie tun kann, verrät 24vita.de.

Die Sonnenallergie ist keine Allergie der Art „Hausstaub“ oder „Hundehaar“. Vielmehr ist der Begriff „Sonnenallergie“ im Volksmund eine Zusammenfassung von Symptomen der Hautveränderung, die auf die Sonne zurückzuführen sind. Wenn die Haut nach dem Winter noch nicht wieder an die UV-Strahlung gewöhnt ist, oder aber einfach zu lange in der Sonne ist, kann es zu einer Sonnenallergie kommen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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