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Kaffeesatz: Warum Sie ihn ab sofort nicht mehr in den Biomüll werfen sollten

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Von: Kristina Wagenlehner

Kaffeesatz landet meist direkt in der Tonne. Viel zu schade, denn er ist für vieles so nützlich: für den Körper, den Grillabend und die Zwiebelfinger.

München – Ohne die Tasse Kaffee am Morgen kommen viele gar nicht erst in Gang. Einen entsprechend hohen Stellenwert hat die geröstete Bohne daher bei vielen. Anders sieht es beim Kaffeesatz aus: Ist das heiße Wasser erst durch das Pulver gelaufen, interessiert sich kaum einer mehr für das vermeintliche Abfallprodukt. Ein Jammer, denn es gibt es so viele Anwendungsmöglichkeiten im Alltag – und es ist nicht in die Zukunft blicken.

Kaffeesatz: Koffein-Shampoo lässt die Haare wachsen

Auf dem Markt gibt es jede Menge Shampoos: gegen Schuppen*, für langanhaltenden Farbschutz* und mit Koffein gegen Haarausfall. Das Koffein soll das Haarwachstum anregen. Doch statt ein solches Shampoo zu kaufen, kann man einfach Kaffeesatz verwenden. Dafür etwa eine halbe Hand voll Kaffeesatz auf der Kopfhaut verteilen. Für eine halbe Stunde einwirken lassen und ausspülen. Alternativ können Sie auch den Kaffeesatz unter Ihr Shampoo mischen und die Haare damit einschäumen. Auch mit festem Shampoo* ist der Koffein-Boost möglich. Wofür Sie Kaffeesatz im Alltag noch verwenden können, weiß 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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