Kulinarische Auszeit

Me-Time für den Gaumen: Schlemmergenüsse fürs Wochenende 

Sich einfach mal ne Auszeit und etwas für sich selbst gönnen.
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Sich einfach mal ne Auszeit und etwas für sich selbst gönnen.

Die Arbeitswoche lang, die Feierabend stressig, dabei nicht nur die Gaumengenüsse aus reinem Zeitmangel vernachlässigt. Das Wochenende ist also die perfekte Gelegenheit für ein bewusstes Kontrastprogramm.

Mit diesen Zeilen können sich wohl viele Menschen identifizieren, denn nur allzu oft gehen sie geradezu „angeschlagen“ ins Wochenende. Doch wo die Wochen zehrend und stressig sind, beginnen bereits freitagsabends die Tage, an denen es fast schon Pflicht ist, es sich gut gehen zu lassen. Dazu gehört nicht nur das Ausschlafen, sondern natürlich auch das Schlemmen, um das „seelisch-lukullische“ Gleichgewicht wieder ins Lot zu bringen. 

Aber womit lässt sich der Gaumen am Wochenende erfreuen, wenn man möglichst nicht noch stundenlang in der Küche stehen will? Die folgenden Tipps können als Anregung dienen und benötigen kaum mehr Vorbereitung als einen Abstecher zum Supermarkt nach dem freitäglichen Feierabend. Grund genug also, sich schon am Montag auf den kommenden Freitag(feier)abend zu freuen und somit auf den Startschuss für Gaumengenüsse in fester sowie flüssiger Form.

1. Deftiges und Magenfüllendes

Sich richtig satt essen – so lautet das Motto für viele Deutsche am Wochenende. Denn unter der Woche fehlt dafür häufig die Zeit oder in der Hektik kommt der Genuss zu kurz. Und dann wäre da natürlich noch die ständige Angst vor der Waage. Doch am Wochenende soll all das mal vergessen sein. 

An den „Wonnetagen“ sind somit Mahlzeiten angesagt, die nicht nur köstlich schmecken, sondern auch ein wohliges Gefühl der Sättigung verleihen und mit kräftigem Geschmack überzeugen. Was also darf es sein, wenn es so richtig deftig sein soll?

Deutsch-französische Freundschaft: Die Käseplatte

In Frankreich wird der Käse in Ehren gehalten und somit darf die hochgelobte Käseplatte bei keiner gelungenen Mahlzeit fehlen. Dort wird die Käseplatte in der Regel nach dem Hauptgang gereicht, während sie in Deutschland eher als Vorspeise oder ganz zum Schluss als Highlight dient – häufig sogar nach dem eigentlichen Dessert. 

Herzhafte Schlemmereien sind bei uns Deutschen sehr beliebt.

Glücklicherweise erlaubt die deutsch-französische Freundschaft, den Käse frei nach Belieben zu essen und somit zu jedem Zeitpunkt vor, nach oder während der weiteren Gänge. Schließlich ist Käse nicht nur köstlich, sondern auch gesund und liefert wertvolle Nährstoffe wie Kalzium, die herzschützenden Omega-3-Fettsäuren oder die so wichtigen B-Vitamine

Außerdem enthält Käse viel Eiweiß und gibt zusätzliche Energie, beispielsweise für die nächste Arbeitswoche. Am Wochenende darf bei der Käseplatte also beherzt zugegriffen werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und sie kann von französischen Klassikern wie dem Camembert bis hin zu deutschen Spezialitäten wie dem Allgäuer Bergkäse ganz nach dem eigenen Geschmack bestückt werden. 

Kneipen-Klassiker: Kalte Platte und Strammer Max

Manchmal sind es die kleinen Freuden des Alltags, die eine große Wirkung erzielen. Sollen es am Wochenende also besondere Verwöhnmomente für den Gaumen sein, müssen nicht immer die exotischen Speisen herhalten, sondern auch altbewährte Klassiker dürfen auf dem Teller landen. Die gute alte „kalte Platte“ gibt es nicht nur in jeder Kneipe, sondern sie weckt sicherlich in beinahe jedem Menschen gewisse Kindheitserinnerungen an die Eltern oder Großeltern, welche für köstliche Momente zwischendurch gesorgt haben.

So simpel die Zusammenstellung auch sein mag, so lecker ist sie – vor allem, wenn sie selbst kreiert und somit perfekt an den eigenen Geschmack angepasst werden kann. Und soll es noch ein Klassiker sein, ist auch der „Stramme Max“ in Windeseile verzehrbereit. Alles, was es dafür braucht, sind etwas Brot, Schinken, Käse und natürlich warme Spiegeleier. Vollendet wird die ebenso simple wie geniale Kreation mit etwas Butter sowie frischen Kräutern. 

Für Carnivore: Die Fleischplatte

Bei vielen Männern, aber auch einigen Frauen, steht an den Wochenenden vor allem eines auf der Wunschliste: Fleisch, Fleisch und noch mehr Fleisch. Zugegeben, an Auswahl mangelt es nicht, wenn es um tierische Spezialitäten geht. Vegetarier sollten an dieser Stelle lieber wegsehen. Echte Fleischliebhaber können sich hingegen kaum entscheiden, denn sie haben die Qual der Wahl. 

Doch das Entweder-oder muss nicht sein, denn auf einer Fleischplatte können all die Köstlichkeiten miteinander kombiniert werden, nach welchen sich der Gaumen verzehrt. Von Wurstspezialitäten über deftige Grillplatten bis hin zu kreativem Fingerfood wie dem Mettigel kann die Fleischplatte mit allem befüllt werden, was einem in den Sinn kommt und für ein kulinarisches Hochgefühl sorgt.

Alles Gute aus dem Ofen: Die TV-Snackbox

Vor allem, wenn der Regen an die Fenster prasselt und das Wetter so gar nicht zu Unternehmungen einlädt, gibt es am Wochenende doch kaum etwas Schöneres als einen gemütlichen Fernsehabend. Was dabei keinesfalls fehlen darf, ist eine Snackbox für den extra Genuss. Ziel sind also kleine Köstlichkeiten in Fingerfood-Größe, die mit einem „Haps“ im Mund landen und dabei ein echtes Geschmackserlebnis bereiten. 

Klingt schwierig? Muss es nicht sein! Je nach Geschmack, kann es sich auch um schlichte Klassiker handeln. Gemüsesticks mit einem Dip sind nicht nur lecker, sondern sogar sehr gesund. Aber vor allem der Backofen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für Kreativität: Chips aus dem Ofen schmecken mit etwas Essig und Öl sehr lecker können ganz einfach aus Kartoffeln oder den extrem gesunden Süßkartoffeln gemacht werden. 

Aber auch kleine Kreationen wie Spargelrollen mit Schinken im Teigmantel oder Mini-Wraps mit Lachs gehen sehr schnell und sind ebenso besonders lecker. Schließlich wären da natürlich noch die Klassiker wie Minipizzen oder Kroketten mit unterschiedlichen Füllungen. Hier darf der eigenen Kreativität gerne freier Lauf gelassen werden!

Mit vollem Blätterteig zum noch volleren Bauch

Der Blätterteig ist eine unterschätzte Köstlichkeit und eine perfekte Wahl für die Wochenenden. Denn er kann vollgepackt werden mit zahlreichen Leckereien und verwandelt sie innerhalb von nur wenigen Minuten im Ofen in ein Gericht wie aus einer Sterneküche. 

Ein simpler Klassiker ist dabei die Blätterteigrolle mit Schinken-Käse-Füllung. Alternativ kann diese zu kleinen Croissants, Röllchen oder Schnecken geformt werden. Für das iTüpfelchen sorgt übrigens etwas Kräuterfrischkäse in der Füllung. Aber natürlich sind auch gesündere Alternativen möglich, beispielsweise mit Lachs und Spinat oder verschiedenem Gemüse. Wer mit den Trends gehen will, probiert sich in einer köstlichen Blätterteig-Tarte mit Porree. 

Jetzt wird’s bunt: Salat mal anders

Apropos gesund: Wenn es schnell gehen, köstlich und gesund sein soll, ist der Salat ein echter Allrounder für das genussvolle Wochenende. Auf den ersten Blick mag er langweilig erscheinen, doch auf den zweiten Blick offeriert er unzählige Möglichkeiten. 

Sei es der sommerliche Salat mit Spargel und Erdbeeren, der klassische Feldsalat mit Ei und Walnüssen, der gemischte Salat mit Pinienkernen und Feta oder der zusammengewürfelte Salat aus den Köstlichkeiten des eigenen Gartens: Kaum eine Mahlzeit bietet so viele Optionen wie die unendliche Weite der Salatkreationen. Auch hier sorgt ein Extra-Tipp für eine Vollendung des Geschmacks, nämlich ungewöhnliche Balsamico-Sorten wie Mango oder Granatapfel. 

2. Flüssige Genüsse

So köstlich all diese deftigen Speisen auch klingen mögen – perfekt werden die Gaumenfreuden des Wochenendes erst, wenn auch die flüssigen Begleiter stimmen. Sei es zum Essen, für einen gelungenen Start in den Tag oder lustige Stunden unter Freunden: Zu jeder Gelegenheit der „Wonnetage“ findet sich ein flüssiges Highlight mit oder ohne Alkohol.

Perfekt abgerundet wird ein gutes Essen nur noch durch ein passendes Getränk.

Whisky und Whiskey: Edle Tropfen

Sei es im jahrzehntealten Western-Streifen oder nagelneuen Sci-Fi-Movie: Seit jeher wird der Whisky als das Getränk der starken Männer inszeniert. Doch auch immer mehr Frauen kommen auf den Geschmack. 

Was viele der weiblichen oder männlichen Fans jedoch nicht wissen, ist, dass das „e“ im Namen durchaus einen Unterschied macht. Genau, Whiskey ist nicht gleich Whisky – und umgekehrt. Denn der Getreidebrand hat eine lange Tradition und sorgt für so manche namentliche Unstimmigkeit zwischen Schottland, Irland und den USA. 

Schlussendlich kommt es aber vor allem auf die Qualität an, wenn er die Gaumenfreuden des Wochenendes vollenden soll. Um sich einen echten Kenner zu betiteln, ist daher ein wenig Knowhow notwendig, nicht nur bezüglich des Namens. Soll der Umtrunk direkt als „Food Pairing“ zur Mahlzeit genossen werden, passt der Whisky mit oder ohne „e“ am besten zu Lammfleisch, Kürbisspezialitäten, Sushi oder dunkler Schokolade. Allerdings ist es dann umso wichtiger, den richtigen Tropfen auszuwählen. 

Gutes aus der Region – nicht nur vom Rebstock

Müller-Thurgau, Dornfelder, Schwarzriesling – an großen Namen mangelt es nicht, wenn es um Weine aus Deutschland geht. Kaum ein Getränk ist so eng mit der deutschen Kultur verbunden, was aber ebenso für viele andere Länder wie unsere französischen Nachbarn gilt. Kein Wunder, schließlich verspricht ein edler Tropfen ganz besondere Gaumenfreuden während des Essens oder danach. 

Aber nicht nur vom Rebstock kommen flüssige Köstlichkeiten aus der Region. Deutschland ist ebenso bekannt für seine Spirituosen und Schnäpse. Einen Kümmel oder schwäbischen Obstler für die Verdauung? In vielen Regionen ist das nach dem Essen ein Muss und Traditionen soll man bekanntlich wahren – zumindest an den Wochenenden.

Bier Global

Das Feierabendbier läutet für viele Deutsche allwöchentlich das Wochenende ein und anschließend wird natürlich noch ein weiterer Kronkorken geköpft – oder viele weitere. Die deutschen Biersorten stehen dabei selbstverständlich ganz oben auf der Liste, ebenfalls der Traditionen wegen, aber auch, weil sie bekanntlich zu den besten der Welt gehören. 

Dennoch kann es sich lohnen, hin und wieder die unangefochtene Spitze zu verlassen und auch globale Biersorten zu probieren. Diese können sich ebenfalls sehen lassen oder besser gesagt schmecken lassen, beispielsweise das thailändische Singha oder das kalifornische Anchor Steam Beer.

Korn & Co: Genuss der alten Schule

Selbst, wenn die deutsche Küche international kein allzu großes Renommee genießt, sieht das bei den flüssigen Genüssen anders aus, wie es das Bier und der Wein an dieser Stelle bereits bewiesen haben. Doch beim Gedanken an deutsche Klassiker im Glas kommen vielen Menschen auch Schnäpse, Liköre und andere Alkoholika wie der Kornbrand, der Obstler oder natürlich der Jägermeister in den Sinn. 

Als dezent im Geschmack lassen sich diese zwar nicht unbedingt beschreiben, dennoch erfreuen sie sich nicht ohne Grund bis heute ungebrochen großer Beliebtheit. Das Wochenende ist daher eine perfekte Gelegenheit für ein kleines „Revival“ der alten Schule im ebenso kleinen Schnapsglas.

Es muss nicht immer Cuba Libre sein – Longdrinks

Darf es hingegen etwas erfreulicher für die Geschmacksknospen und zugleich moderner sein, dürfen freitags bis sonntags gerne auch die Longdrinks ins heimische Wohnzimmer Einzug halten. Der Cuba Libre stellt dabei nur eine von unzähligen Möglichkeiten dar, um aus der vielfältigen Welt der bunten Getränke alkoholische oder non-alkoholische Mischungen zuzubereiten, welche den Gaumen verzaubern. 

Auch hierbei stellen natürlich die Klassiker wie der Caipirinha oder Piña Colada echte Dauerbrenner dar. Ebenso dürfen es aber exotischere Kombinationen oder kreative Eigenkreationen sein.

Was schon die Eltern zum Feiern brachte: Drinks aus vergangenen Tagen

Wie ließe sich besser von einer stressigen Woche abschalten als mit einer Zeitreise? Zumindest, wenn es um den Glasinhalt geht, ist diese auch am Wochenende möglich und verspricht ein lustiges Schwelgen in Erinnerungen, sei es selbst oder bei den Eltern sowie Großeltern. 

Wieso also nicht einfach mal die Klassiker aus vergangenen Zeiten wiederbeleben und einen Pampas Likör oder eine Afri-Cola servieren? Letztere wird übrigens derzeit von vielen Clubs wiederentdeckt und ist daher Klassiker sowie Trendgetränk zugleich.

Heiß und gut: Tees

Nach all den aufregenden Gaumenfreuden in bunten Farben und kleineren sowie größeren Gläsern mag der Tee vergleichsweise langweilig wirken. Doch diesen Ruf hat er unlängst abgelegt. Stattdessen ist er das neue Lifestyle-Getränk in deutschen Großstädten – und in den heimischen Wohnzimmern in Wochenendstimmung. 

Tee hat bekanntlich nicht nur eine wohltuende Wirkung und fördert die Gesundheit, sondern er kann auch in exotische Getränke verwandelt werden, welche zusätzlich für einmalige Geschmackserlebnisse sorgen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Zimt-Mandel-Milch-Tee oder dem Tee der „Wunderknollen“ aus Ingwer und Kurkuma?!

3. Süßes für die Seele

Um das Wochenende kulinarisch abzurunden, dürfen schlussendlich auch kleine Sünden auf dem Teller nicht fehlen. Das Dessert stellt für viele Menschen das Highlight ihres allwöchentlichen Schmauses dar. Sei es für ein Frühstück der besonderen Art, als Seelentröster zwischendurch oder zum Abrunden des abendlichen Vier-Gänge-Menüs: Folgende Köstlichkeiten sind stets eine gute Wahl und süße Dauerbrenner für den Gaumen:

Ein Dessert, der perfekte Abschluss für jedes Menü.

Lecker, Erdbären…

Auch bei dieser kleinen Leckerei macht das „e“ einen Unterschied. Denn bei den Erdbären handelt es sich nicht etwa um einen Schreibfehler, sondern um eine zuckrige Variante der köstlichen Sommerfrüchte. 

Die Erdbeeren werden einfach mit etwas Zucker sowie Kondensmilch genossen und prompt werden aus ihnen die Klassiker namens Erdbären, welche zum ebenso simplen wie genialen kulinarischen Höhepunkt des Tages werden. 

Schoko für Rosinenpicker

Schokolade und Rosinen sind seit jeher eine Kombination für echte Feinschmecker – auch, wenn die getrockneten Weinbeeren nicht jedermanns Ding sind, kommen sie durch die Schokolade nämlich auf besondere Art und Weise zur Geltung. Seien es die klassischen Schokorosinen, die Edelschokolade mit Rosinen oder der schokoladige Bananenkuchen mit Rosinen: Es gibt unzählige Möglichkeiten und je nach Geschmack sowie Zeitaufwand, findet sich gewiss eine passende Kreation für jeden Gaumen. 

Wer sich hingegen mit den Rosinen so gar nicht anfreunden kann, der darf natürlich auch bei der Schokolade „Rosinenpicker“ spielen und sich das Beste nach dem eigenen Belieben aussuchen. Von hell bis dunkel, flüssig bis fest, pur oder mit zahlreichen weiteren Zutaten gemischt beziehungsweise gefüllt: Bei der Schokolade ist die Auswahl so groß, dass gewiss keine kulinarischen Wünsche offen bleiben!

Die Anti-Crêpes: Omas Pfannkuchen

Nicht alles, was auf dem Teller landet, muss heutzutage möglichst exotisch und international sein. Wie die bisherige Liste bereits bewiesen hat, können es stattdessen auch altbewährte Klassiker sein, welche an den Wochenenden den Gaumen erfreuen. Da wären beispielsweise die guten alten Pfannkuchen, wie sie sicherlich jeder aus seiner Kindheit kennt. 

Sie sind vielleicht nicht „très chic“ wie der französische Crêpe, aber mindestens genauso lecker. Zudem bieten sie weit mehr Möglichkeiten für individuelle Variationen. Sei es zum Frühstück mit Nutella, als deftige Variante zum Mittagessen oder als bayerischer Kaiserschmarrn am Abend: Kaum etwas ist so vielfältig und dabei in sämtlichen Kreationen so köstlich wie der klassische Pfannkuchen. Er stellt somit eine perfekte Wahl für ein kaloriensündiges Wochenende dar und ist dabei auch noch spielend einfach zu machen. 

Südstaaten-Schlemmerei: S’Mores

Dennoch kann es sich lohnen, über den Tellerrand der regionalen Grenzen hinauszublicken, wie die amerikanischen S’Mores beweisen. Sie peppen jeden lauen Sommerabend auf und sind ein perfekter Anlass für ein kleines Lagerfeuer. 

Denn die zart schmelzende Schokolade über einem gerösteten Marshmallow sorgt für ein Hochgefühl im Gaumen, das jeder einmal erlebt haben sollte. Abgerundet wird die süße Köstlichkeit durch zwei knusprige Cracker, welche den langsam schmelzenden Kern umschließen und somit als Kontrastprogramm für eine perfekte Harmonie im Mund sorgen. Das gelungene Ende eines gemütlichen Grillabends am Wochenende also, auf den es sich bereits die ganze Woche zu freuen lohnt. 

Und soll es doch lieber das heimische Sofa sein, lassen sich die köstlichen S’Mores natürlich auch einfach im Ofen zubereiten. Das mag weniger stilecht sein, mindestens aber genauso lecker.

Fazit

„Saure Wochen, frohe Feste“. Das gilt also nicht nur für wilde Partys, sondern auch für die ganz simplen Gaumengenüsse zuhause am Wohnzimmertisch. An Ideen mangelt es jedenfalls nicht, wenn es um köstliche Gaumenfreuden für gemütliche Abende oder einen ausschweifenden Brunch geht. 

Je nach Geschmack, waren hier sicherlich einige Anregungen dabei und somit steigt die Vorfreude auf den nächsten Freitagabend und das anschließende Schlemmerwochenende ins Unermessliche. Denn hierbei bedingt die Work-Life-Balance ebenfalls, dass man es sich ab und zu richtig gutgehen lässt – ganz gleich, was die Waage am Montag dazu sagen wird. Der ist nämlich noch viele Stunden entfernt…

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